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Wie erkläre ich das meiner Frau?

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Tennis in Paris, Handball der Spitzenklasse in der Champions League, Playoffs im deutschen Basketball, Weltmeisterschaft im Hockey, ein spanischer Milchbubi auf dem Motorrad – und dann auch noch die deutschen Fußballer. Wahnsinn!

Das vergangene Wochenende hat mich als Sportverrückten komplett in den Bann gezogen, begeistert und durchdrehen lassen. Das ging morgens in Paris los, da wird ja gerade ein recht bedeutendes Sandplatz-Tennisturnier gespielt, da bleibe ich gerne mal hängen. Die deutschen Spielerinnen und Spieler sind allerdings bis auf Andrea Petkovic alle raus. So neu ist das bei großen Turnieren, gerade auf Sand, aber nun auch nicht. Gelungen fand ich den Auftritt von Philipp Kohlschreiber gegen Andy Murray. Da war endlich mal Feuer drin, leider hat es am Ende knapp nicht gereicht. Von Angelique Kerber war ich im Match gegen Eugenie Bouchard extrem enttäuscht. Schlechte Tage gibt es, aber da hat alles gefehlt. Die Körpersprache hat mich fast erschreckt.

Aber ich wollte ja über das Sportwochenende berichten. Am Samstagnachmittag habe ich mir das Halbfinale der Kieler in der Champions League gegen Veszprem angeschaut und wieder den unbändigen Willen dieser unglaublichen Handballmannschaft bewundert. Dann musste ich das Wohnzimmer mal verlassen und habe mir live in der Halle die Basketballer von Bayern München gegen Oldenburg angesehen. Pure Werbung für eine phantastische Sportart. Die Oldenburger gewannen nach zwei Verlängerungen in München und zwangen die Serie in ein Spiel 4.

Ich war total begeistert vom Spiel, komme nach Hause und höre, dass Flensburg ein unfassbares Match gegen Barcelona im zweiten Halbfinale der Handball-Champions-League gespielt hat. Gut, dass ich das aufgenommen habe. Das war mal der helle Wahnsinn. Holger Glandorf überragend und Flensburg gewinnt im Siebenmeterwerfen, mehr geht nicht! Was für ein Match. Danach schlafen.

Was für ein geiles Sportwochenende!

Am Sonntagmorgen dann Start mit den Hockey-Herren und einem lockeren 4:0 beim WM-Auftakt gegen Südafrika. Pflichtsieg. Dann der Irrsinn auf zwei Rädern bei der Moto GP. Ein toller dritter Platz in der Moto 2 für Jonas Folger und anschließend eine erneute Demonstration des spanischen Wunderkinds Marc Marquez in der höchsten Klasse. Dieser spanische Milchbubi macht Dinge auf seinem Motorrad, das ist unglaublich. Unfassbar beeindruckende Bilder. Danach wieder Tennis, wie momentan jeden Tag.

Anschließend rein ins deutsche Champions-League-Finale im Handball. Flensburg zeigt einmal mehr Comeback-Qualitäten und bezwingt den THW Kiel. Ein ganz starker Auftritt und ein verdienter Titel. Der deutsche Vereinshandball steht recht gut da. Mal schauen, ob die Nationalmannschaft demnächst nachzieht.

Kurz noch bei Alba Berlin gegen die Artland Dragons in der Basketball-Bundesliga reingeschaut, Berlin gewinnt das Ding sicher und führt 2:1 in der Serie. Meine Frau findet es mittlerweile nicht mehr lustig und schüttelt nur noch mit dem Kopf. Es kommt ja noch Fußball, Deutschland gegen Kamerun. Ich muss mich auf die WM einstellen. Gelernt habe ich, dass Testspiele zwar nicht wirklich wichtig sind, aber wertvolle Erkenntnisse liefern. Je nachdem, wie sie ausgehen.

Nach dem Kick in Mönchengladbach war dann auch in Paris Schluss mit Tennis. Ab ins Bett! Was für ein geiles Sportwochenende, ich liebe das! Aber wie erkläre ich meiner Frau die nächsten sechs Wochen?

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Buschi über die Davis-Cup-Teufel: Endlich Jungs, die mich begeistern

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Seelenlos war früher, nun sorgen die deutschen Tennisspieler wieder für Begeisterung. Tobias Kamke, Peter Gojowczyk, Andre Begemann und Teamchef Carsten Arriens sorgen im Davis Cup starke Bilder und dafür, dass sich mitfiebern wieder lohnt.

Nach langer Zeit habe ich am vergangenen Wochenende mal wieder richtig mitgefiebert vor dem Fernseher. Beim Tennis! Es war ein toller und vor allem mitreißender Auftritt der deutsc hen Mannschaft um Kapitän Carsten Arriens beim 2:3 im Viertelfinale in Frankreich. Das ist bemerkenswert, denn zuletzt konnte man über die deutschen Davis-Cup-Spieler oft nur den Kopf schütteln. Ausnehmen möchte ich hier ausdrücklich Tommy Haas, der im Herbst seiner Karriere eine sensationelle Mentalität an den Tag legt und die Tennisfans fasziniert. Talent hatte Haas schon immer ohne Ende. Ihm habe ich es beim Erfolg gegen Spanien eine Runde zuvor nicht übel genommen, dass er angeschlagen kein bedeutungsloses Einzel mehr spielen wollte, weil er immer wieder mit Schulterproblemen zu kämpfen hat.

Warum sich aber damals kein anderer Spieler fand, den Zuschauern nach tollem sportlichem Erfolg noch ein letztes Showmatch für ihr Eintrittsgeld zu liefern, das werde ich nie verstehen. So verspielte das gesamte Team alle erarbeiteten Sympathien direkt wieder. Es gab in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Theater um den jeweiligen Team-Kapitän, um Nominierungen, um Absagen und um die Einstellung von Spielern wie Kohlschreiber, Mayer & Co. Durchaus talentierte Tennisspieler, aber keine Akteure, die mich mitreißen, die mich mitfiebern und mitleiden lassen.

Ich muss zugeben, dass sie mich nie wirklich erreicht haben – trotz einiger sportlicher Ausrufezeichen. Seelenlos wirkte das oft, wenn ich sie auf dem Platz erlebt habe. Vor allem, wenn es mal nicht lief. Genau diese Seele, dieses Herz ist aber gefordert, wenn Du im Team erfolgreich sein willst. Du musst über deinen Schatten springen, musst für deine Mannschaft, für dein Land kämpfen. Und genau das sollte eine Ehre sein!

Exakt das habe ich am Wochenende bei Tobias Kamke, Peter Gojowczyk und Andre Begemann gespürt. Sie haben gekämpft wie die Teufel. Kamke holte den ersten Punkt, Gojowczyk besiegte Tsonga krampfgeschüttelt in fünf Sätzen. Ganz Tennisdeutschland träumte vom Wunder von Nancy. Am Ende hat es nicht funktioniert, die Franzosen kämpften sich doch noch in die nächste Runde. Schade!

Aber in meinem Kopf bleiben die Bilder des jubelnden Tobias Kamke, des fast kollabierenden Gojowczyk, der von den Teamkameraden gestützt werden muss, und vom so unglaublich beruhigend wirkenden Kapitäns Carsten Arriens, der seinen Spielern offensichtlich sehr gut tut. Dann war da noch Nobody Andre Begemann, der sich im Doppel das Knie so überstreckte, dass es mir daheim auf der Couch schon wehgetan hat. Der Kerl hat sich dreimal geschüttelt und dann weiter gespielt. Was für eine geile Mannschaft!

Man sollte jetzt keine Wunderdinge von den Jungs bei den nächsten Turnieren erwarten. Zu oft wurden Spieler nach Erfolgen auf der Tour viel zu hochgejubelt. (Kurzer Einschub: Deshalb sollte man bei den Damen jetzt auch nicht Andrea Petkovic nach ihrem tollen Turniersieg in Charleston mal wieder zur neuen Steffi Graf machen). Aber der Auftritt in Frankreich hat ganz sicher dazu geführt, dass ich beim nächsten Davis Cup Match wieder die Daumen drücken werde. Vorausgesetzt, es sind wieder solche Typen unterwegs, die mich daheim auf der Couch zum Mitfiebern bringen. Ihr habt das geschafft Jungs. Danke!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de

 

 


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