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Neues aus dem Blog

Geht wieder los!

"ran EL" Frank Buschmann

Foto: © kabel eins/ Martin Saumweber

Was für ein Sommer!
Weltmeister und danach ganz viel Zeit zur Erholung!
Jetzt geht es auch für mich wieder los.
In der kommenden Saison werde ich immer nach der Europa League eine feste Sendung bei Kabel Eins haben. Los geht es am 28.8.
Die NFL werde ich weiter für SAT1 präsentieren und für ProSieben mache ich auch im kommenden Jahr Schlag den Raab und dann auch wieder Schlag den Star. Am 27.9. mache ich erstmals Promiboxen, bin gespannt.
Buschi TV wartet demnächst mit sehr spannenden Neuerungen auf, geht aber weiter. Und mit dem Tippspiel zur Bundesliga gibt es die Chance nach der Saison bei mir zu grillen. Verrückte Aktion mit jetzt schon fast 20.000 Mitspielern, absoluter Wahnsinn!
Dann ist da noch der Tag des Handballs am 6.9. in Frankfurt. Für mich wird das hart gegen Kretzsche, aber ich habe eine geile Truppe!
Wird ein Spektakel vor 50.000 Zuschauern. Sport1 überträgt ab 16.30 Uhr live!
Danach gibt es schon das nächste irre Projekt, das Euch Spaß und mir Schmerzen bereiten dürfte…
Und dann kommt noch was im Sport dazu, das zieht sich aber etwas…
Jetzt drückt mir die Daumen, dass die Wade hält. Kein Arzt der Welt kann mein Auflaufen in Frankfurt verhindern!

"ran EL" Frank Buschmann

Foto: © kabel eins/ Martin Saumweber


Her mit der Deutschen-Quote!

Buschfeuer-Buschmann-Header
Im Schatten der Fußball-WM erleidet eine andere Teamsportart einen unglaublichen Rückschlag: Die Handballer verpassen nach EM und Olympia nun auch noch die Weltmeisterschaft 2015! Jetzt muss eine radikale Entscheidung her.

Für den Handball ist die Nationalmannschaft die Lokomotive, trotz aller Erfolge der deutschen Klubs auf internationalem Parkett. Und genau da gilt es nach dem WM-Aus für das DHB-Team anzusetzen. Wie viele deutsche Spieler sind in den Top-Klubs gesetzt und müssen auch wirklich Verantwortung in entscheidenden Situationen übernehmen? Viel zu wenige! Heiner Brand hat das über Jahre bemängelt und wurde dafür immer von den Verantwortlichen der Vereine angegangen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich DHB und HBL zusammensetzen und Lösungen erarbeiten. Eine echte Quote für deutsche Spieler ist wohl der einzige Weg. Das Geschrei aus der Liga dürfte groß sein, ich kenne das vom Basketball. Natürlich denkt jeder Bundesligist zuerst an seinen Erfolg und seine Finanzen, gleiches gilt für die Liga.

Aber ich glaube, dass das eine das andere nicht ausschließt. Der deutsche Handball-Nachwuchs kann sich sehen lassen. Die Spieler werden schneller lernen, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie das Woche für Woche tun müssen. Auf nationaler Ebene würde die Quote die Kräfteverhältnisse wahrscheinlich gar nicht so sehr verschieben, aber international würde es für die deutschen Clubs schon schwieriger. Dessen bin ich mir bewusst, würde den Weg aber trotzdem gehen. Langfristig glaube ich nämlich an die Qualität der heimischen Spieler.

Es geht nicht um einzelne Personen

Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Liga und der Handball brauchen internationale Topstars in der Bundesliga, da möchte ich ja gar nichts ändern. Aber die Nationalmannschaft braucht auch Spieler, die auf höchstem Niveau Erfahrung gesammelt haben. Da sollte doch eine vernünftige Mischung möglich sein. Die Mannschaft hat gegen die Polen kämpferisch absolut überzeugt, war aber in den entscheidenden Situationen nicht abgezockt genug. Das Überzahlspiel in der zweiten Partie sei hier erwähnt. Ich glaube einfach, dass solche Dinge mit genügend Erfahrung auf so einem Niveau besser funktionieren.

Jetzt nur über einzelne Personalien zu diskutieren, wird am Ende nicht wirklich helfen. Es gilt, das Übel wirklich bei der Wurzel zu packen. Ich bin sehr gespannt, wie die Verantwortlichen aus Verband und Liga mit dieser sehr schwierigen Situation für die Sportart Handball umgehen. Wir hatten ein rein deutsches Champions-League-Finale, deutsche Klubs gewinnen fast regelmäßig internationale Trophäen, aber die großen Turniere finden ohne Deutschland statt? Da kann doch wirklich etwas nicht stimmen! Die Wahrnehmung einer Sportart findet sehr stark über die Nationalmannschaft statt, da liegt eine ganz schwierige Zeit vor dem Handball.

Es gilt die Frage zu beantworten, wer Interesse an einer starken Auswahlmannschaft hat und bereit ist, wirklich etwas zu verändern!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Alles super im deutschen Handball? Nein!

Buschfeuer-Buschmann-Header
Im Handball stehen ganz entscheidende Wochen an. In der Bundesliga gibt’s heute Abend den Kracher Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel. Da dürften wir den kommenden deutschen Meister sehen – falls Kiel gewinnt. Andernfalls kommen Hamburg und Flensburg dazu und wir haben einen Vierkampf in der Tabelle.

Diese Spannung tut der sogenannten stärksten Handballliga der Welt gut. Auch wenn sie in Kiel gerne darauf verzichten würden. Berlin mit dem umtriebigen Macher Bob Hanning hat am Wochenende den Pokal geholt, was wiederum den Flensburgern nicht so sehr geschmeckt hat. In der Champions League sind die Chancen für einen deutschen Erfolg absolut gegeben, auch ohne den Titelverteidiger aus Hamburg (Der Titelverteidiger unterlag im Achtelfinale dem mazedonischen Club Vardar Skopje, Anm. d. Red.) Also alles super im deutschen Handball?

Nein! Die Lokomotive stottert. Ich rede von der Nationalmannschaft. Die WM-Qualifikation steht auf dem Spiel. In Hin- und Rückspiel gilt es, sich gegen die Polen durchzusetzen. Ein erneutes Scheitern würde den Handball um Jahre zurückwerfen. Martin Heuberger und die Mannschaft werden wissen, was sie gegen das Team von Michael Biegler erwartet. Hauen, Stechen, Kratzen, Beißen! Die Mannschaft wird sich wehren müssen, sie wird volle Pulle gehen müssen, sie wird mental stark sein müssen. Und vor allem wird sie in Bestbesetzung auflaufen müssen. Bitte, bitte keine Absagen aus persönlichen Gründen. Das würde kein Fan verstehen, ich übrigens auch nicht.

Warum ich das erwähne? Weil es das in der Vergangenheit häufiger gab. Ich finde es blöd, wenn von Schicksalsspielen gesprochen wird. Aber an den beiden Partien im Juni gegen Polen hängt verdammt viel für den deutschen Handball. Es darf mitgefiebert werden mit Heinevetter und Co.

Generell gibt es Bestrebungen, den Traditionssport mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Am 6. September gibt es in Frankfurt den Tag des Handballs. Ein riesiges Jugendturnier und am Abend zum Saisonauftakt der neuen Spielzeit treffen die Rhein-Neckar Löwen auf den HSV Hamburg. Angestrebt ist ein Handballfest über den ganzen Tag und ein Zuschauerweltrekord für den Handballsport. 50.000 sollen in die Arena nach Frankfurt gelockt werden. Eine großartige Idee! Und so wird es erstmals in diesem Rahmen auch ein Einlagespiel geben. Stefan Kretzschmar glaubt, mit einem All Star Team das Team Buschmann schlagen zu können. Das wird der Hammer. Ach so, Kretzsche und ich spielen auch mit …

Ich hoffe und glaube, dass ein solcher Tag vielen Sportfans Freude machen wird und der Sportart hilft, sich einem neuen Publikum zu öffnen. Sollten alle in der Liga und im Verband an einem Strang ziehen und persönliche Eitelkeiten hinten anstellen, dürfte dieser Tag ein bemerkenswerter für den deutschen Handball werden.

Die wichtigsten Tage stehen allerdings in den kommenden Wochen an. Bundesliga, Champions League und diese beiden Tage im Juni gegen Polen. Da gilt es. Auf geht’s Jungs!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


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