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Das Pokalfinale hat enttäuscht

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Bei allem Bohei um Krämpfe und nicht gegebene Tore: Das Finale im DFB-Pokal war spannend, aber nicht wirklich gut. Spaß gemacht hat die Relegation – auch wenn der HSV zeigt, dass Erstklassigkeit nichts mit echter Klasse zu tun hat.

Mein lieber Schwan, war das eine Fußballwoche! Relegation und DFB-Pokalfinale hatten mal richtig Feuer.

Der HSV schafft, irgendwie typisch für diese Saison, den Klassenerhalt durch ein Auswärtstor in Fürth. Jaroslav Drobny ist der Held. Auch das ist bezeichnend. Der Ersatztorhüter richtet es mit Einstellung und Leistung. Genau das habe ich bei vielen vom HSV in der vergangenen Saison vermisst, nicht nur bei den Spielern. Und nach der Rettung gibt es jetzt gleich wieder Unruhe. Der will weg, der will weg, das wäre die richtige Ausrichtung für die nächsten Jahre, oder doch lieber ein anderer Weg. Viele haben gesagt, es sei wichtig, dass man beim HSV die richtigen Lehren aus den vergangenen Jahren zieht. Im Moment habe ich da einen ganz anderen Eindruck. Die Klasse wurde gehalten, von echter Klasse ist man weiterhin weit entfernt.

Die Fürther haben die Zweite Liga in der Relegation sehr gut vertreten. Im Hinspiel in Hamburg haben sie einfach vergessen, das Tor zu machen. Daheim waren sie für meinen Geschmack lange zu passiv. Dennoch hat nicht viel gefehlt, oder Drobny stand im Weg.

In der Relegation zur zweiten Liga hat bedingungsloser Wille triumphiert. Wer hätte nach einem 1:3 daheim gegen Bielefeld noch einen Pfifferling auf Darmstadt gesetzt?! Eine unglaubliche Energieleistung und das 4:2 in der Nachspielzeit der Verlängerung auf der Alm haben bei vielen neutralen Fußballfans für Begeisterungsstürme gesorgt. Die Spiele zwischen der Arminia und den 98ern waren Werbung und Argument für die nicht bei allen unumstrittenen Relegationsspiele. Ich bin ein Fan der Regelung und mag die Spannung und die Dramatik dieser Partien.

Wer ist hier noch gegen Torlinientechnik?

Und dann war da noch das Pokalfinale in Berlin. Vorneweg, es war ganz sicher kein unverdienter Erfolg der Bayern. Aber der fade Beigeschmack bleibt einfach. Das korrekte Tor von Hummels wurde eben nicht gegeben. Der Dortmunder Innenverteidiger stand weder im Abseits noch wurde sein Ball vor oder auf der Linie geklärt. Das müssen nach Betrachten der Bilder alle einsehen. Und damit sind wir beim Punkt. Wer will nach dieser Geschichte noch ernsthaft gegen die Torlinientechnik argumentieren? Klar, es gibt wieder diese herrlichen Diskussionen um dieses Tor, die manche am Fußball so lieben. Aber ein Finale darf doch so nicht entschieden werden!

Ich glaube nämlich, dass der BVB das Ding 1:0 gewonnen hätte. Aber das Leben ist eh kein Konjunktiv und überprüfen lässt sich das nicht mehr. Das Spiel fand ich übrigens im Gegensatz zu vielen anderen gar nicht so toll. Und dass Guardiola mehr als nur eine Idee vom Fußball hat, sollte so überraschend dann auch nicht sein. Die Magie des Duells Bayern gegen Dortmund aus dem Champions League Finale im vergangenen Jahr hatte das Spiel am Samstag für mich zu keiner Zeit.

Das war es, bis auf dieses Madrider Stadtderby, für diese Saison. Ab sofort dominiert im Fußballerherz die WM in Brasilien. Ich freue mich wie ein Schnitzel drauf!

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Für solche Leute ist im Fußball kein Platz

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Was war das für ein Thriller im Kampf um Platz 16 in der 2. Liga. Der 3:2 Erfolg von Arminia Bielefeld bei Dynamo Dresden war an Dramatik nicht zu überbieten. Was für ein Spielverlauf! Deshalb liebe ich Fußball. Achterbahn der Gefühle …

Am Ende erwischte es Dynamo Dresden. Der Traditionsklub muss in die dritte Liga. Das ist bitter und schade, Dresden hat so unglaublich treue und tolle Fans. Aber Dynamo hat leider auch die Leute, die mir jeden Spaß am Fußball nehmen. Wie kann man bitteschön auf die Idee kommen, Böller in Richtung Akteure auf dem Spielfeld zu werfen? Das ist hirnlos, das ist bekloppt. Mit Unterstützung für die eigene Mannschaft hat das gar nichts zu tun.

Als Dresden nach der Spielunterbrechung auch noch zurück ins Spiel kam, gingen mir viele wilde Dinge durch den Kopf. Dann hätten diese Wahnsinnigen am Ende ihrer Mannschaft auch noch geholfen. Soweit ist es nicht gekommen, Bielefeld machte das 3:2 und spielt die Relegation um den Klassenerhalt (die Ostwestfalen haben übrigens sehr viel Herz gezeigt am Sonntag).

Dresden wird sicher gleich mehrfach bestraft. Sportlich und auch wirtschaftlich durch den Abstieg, aber da dürfte eine heftige Strafe durch die DFL wegen der Vorfälle am Sonntag dazu kommen. Leider war es ja nicht das erste Mal, dass eine Gruppe Fehlgesteuerter negativ aufgefallen ist. Wissen diese Leute eigentlich, wie sehr sie ihrem Club schaden? Ich mag Fans, die ihren Verein leben und lieben. Das sind die Leute, die Fußball zu einem besonderen Erlebnis machen. Aber so? Nein! Diese Leute gefährden andere und das hat im Stadion nichts zu suchen. Das Plakat mit der Aufschrift “Ihr habt eine Stunde, um die Stadt zu verlassen” übrigens auch nicht. Das hat schon fast etwas von Endzeitstimmung und macht mich wütend und fassungslos. Völlig egal, wem das gegolten haben soll!

Ich habe das alles schon via Facebook zum Ausdruck gebracht und wurde daraufhin auf meiner Seite von einigen übel beschimpft und vereinzelt auch bedroht. Das wird mich übrigens nicht davon abhalten, so einen Mist auch weiterhin anzuprangern. Ich finde, wir Fußballanhänger sollten nicht immer nur zusehen und mit dem Kopf schütteln, wir sollten diesen Leuten zeigen, dass für sie kein Platz ist. Liebe zum Verein kann, sollte und darf nicht durch Drohungen, Gewalt und Hass dokumentiert werden!

Und jetzt freue ich mich auf das Europa League Finale in Turin. Gleich geht es in den Flieger und dann hoffentlich eine tolle Atmosphäre aufsaugen und genießen.
Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


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