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Da beißt der wirklich wieder zu!

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England, Italien und Spanien sind schon raus, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Von dieser Unberechenbarkeit lebt ein solches Turnier. Und von Typen! Wie dieser Suárez. Was für eine bescheuerte Aktion.

Diese WM macht mir bisher so richtig Bock. Bei manchen Dingen allerdings bekomme ich die Motten. Sportlich gefällt mir, dass sehr offensiv gespielt wird. Es lohnt sich für die mutigen Mannschaften. Bestes Beispiel sind van Gaals Niederländer, die mich in der zweiten Halbzeit gegen Spanien total begeistert haben.

Stichwort Spanien. Was haben uns Xavi, Villa, Xabi Alonso, Casillas und Co für phantastische Momente beschert. Jetzt müssen sie viel Häme ertragen. Ich behalte eine goldene Generation in Erinnerung, die alles gewonnen hat. Das sollten die, die jetzt vom Ende des spanischen Fußballs reden (der in nächster Zeit ganz sicher nicht kommen wird), nicht vergessen.

Auch der Umgang mit Portugals Christiano Ronaldo hat mir mächtig gestunken. Klar, er hat bei der WM bisher nix bewegt, aber der Mann ist Weltfußballer, hat mit Real die Champions League gewonnen und dabei drei Bundesligisten ausgeschaltet! Wie manche Kritiker mit ihm umgegangen sind, das fand ich unverschämt.

Bitte etwas mehr Gelassenheit

Auch den Umgang mit den Leistungen der deutschen Nationalmannschaft kann ich nicht nachvollziehen. Nach dem Sieg gegen Portugal war Deutschland schon fast Weltmeister und nach dem 2:2 gegen Ghana ging dann fast die Welt unter und es gab sehr viele schlaue Vorschläge an den Bundestrainer. Ich würde mir vor allem bei den Medienvertretern hin und wieder etwas mehr Gelassenheit wünschen. Von Fans darf man das nicht verlangen, von Fachjournalisten schon. Also macht die Spieler nicht immer so schnell zu Göttern oder Deppen. Es gab ein gutes und ein mittelprächtiges Spiel der deutschen Mannschaft, nicht mehr und nicht weniger.

Ich traue der Mannschaft von Joachim Löw viel zu, allerdings auch ein Ausscheiden im Viertelfinale. Die anderen Teams können nämlich auch kicken. Frankreich, Chile, Belgien sind so genannte Geheimtipps. Was ist mit Kolumbien, Costa Rica und Uruguay? Top Favoriten sind Holland, Brasilien und Deutschland? Was ist mit Argentinien? Ich kann überhaupt nicht vorhersagen, wer Weltmeister wird, aber genau das finde ich so reizvoll an dieser Weltmeisterschaft.

Das war einfach nur krank

England, Italien und Spanien sind schon raus, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Von dieser Unberechenbarkeit lebt ein solches Turnier. Und von Typen! Neymar und Müller sind welche. Messi und Suárez auch. Alle vier haben Torjägerqualitäten gezeigt. Suárez hatte mit Abstand den meisten Biss… Was für eine bescheuerte Aktion des Starstürmers aus Uruguay. Da beißt der wirklich wieder zu. Wahnsinn. Der Kerl gehört für den Rest der WM gesperrt. Ich mag ja verrückte Kerle, aber das war einfach nur krank.

Dennoch werde ich weiterhin jeden Tag gebannt vor der Glotze sitzen und verfolgen, was wieder Verrücktes passiert. Wie weit geht der Weg für Costa Rica, holt Deutschland mal wieder einen Titel, oder wird für das Gastgeberland der große Traum vom sechsten Titel wahr. Ich glaube, Brasilien packt es. Gerne würde ich mich irren…

Quelle: n-tv.de


Her mit der Deutschen-Quote!

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Im Schatten der Fußball-WM erleidet eine andere Teamsportart einen unglaublichen Rückschlag: Die Handballer verpassen nach EM und Olympia nun auch noch die Weltmeisterschaft 2015! Jetzt muss eine radikale Entscheidung her.

Für den Handball ist die Nationalmannschaft die Lokomotive, trotz aller Erfolge der deutschen Klubs auf internationalem Parkett. Und genau da gilt es nach dem WM-Aus für das DHB-Team anzusetzen. Wie viele deutsche Spieler sind in den Top-Klubs gesetzt und müssen auch wirklich Verantwortung in entscheidenden Situationen übernehmen? Viel zu wenige! Heiner Brand hat das über Jahre bemängelt und wurde dafür immer von den Verantwortlichen der Vereine angegangen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich DHB und HBL zusammensetzen und Lösungen erarbeiten. Eine echte Quote für deutsche Spieler ist wohl der einzige Weg. Das Geschrei aus der Liga dürfte groß sein, ich kenne das vom Basketball. Natürlich denkt jeder Bundesligist zuerst an seinen Erfolg und seine Finanzen, gleiches gilt für die Liga.

Aber ich glaube, dass das eine das andere nicht ausschließt. Der deutsche Handball-Nachwuchs kann sich sehen lassen. Die Spieler werden schneller lernen, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie das Woche für Woche tun müssen. Auf nationaler Ebene würde die Quote die Kräfteverhältnisse wahrscheinlich gar nicht so sehr verschieben, aber international würde es für die deutschen Clubs schon schwieriger. Dessen bin ich mir bewusst, würde den Weg aber trotzdem gehen. Langfristig glaube ich nämlich an die Qualität der heimischen Spieler.

Es geht nicht um einzelne Personen

Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Liga und der Handball brauchen internationale Topstars in der Bundesliga, da möchte ich ja gar nichts ändern. Aber die Nationalmannschaft braucht auch Spieler, die auf höchstem Niveau Erfahrung gesammelt haben. Da sollte doch eine vernünftige Mischung möglich sein. Die Mannschaft hat gegen die Polen kämpferisch absolut überzeugt, war aber in den entscheidenden Situationen nicht abgezockt genug. Das Überzahlspiel in der zweiten Partie sei hier erwähnt. Ich glaube einfach, dass solche Dinge mit genügend Erfahrung auf so einem Niveau besser funktionieren.

Jetzt nur über einzelne Personalien zu diskutieren, wird am Ende nicht wirklich helfen. Es gilt, das Übel wirklich bei der Wurzel zu packen. Ich bin sehr gespannt, wie die Verantwortlichen aus Verband und Liga mit dieser sehr schwierigen Situation für die Sportart Handball umgehen. Wir hatten ein rein deutsches Champions-League-Finale, deutsche Klubs gewinnen fast regelmäßig internationale Trophäen, aber die großen Turniere finden ohne Deutschland statt? Da kann doch wirklich etwas nicht stimmen! Die Wahrnehmung einer Sportart findet sehr stark über die Nationalmannschaft statt, da liegt eine ganz schwierige Zeit vor dem Handball.

Es gilt die Frage zu beantworten, wer Interesse an einer starken Auswahlmannschaft hat und bereit ist, wirklich etwas zu verändern!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Alba spielt für alle gegen Bayern

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Berlin und sie haben vor der Saison vier Spieler von der Spree an die Isar gelotst. Auch das kommt nicht unbedingt gut an. Das werden die Bayern auch verstehen. Aber dann alles auf die Finanzen zu reduzieren, das ist mir zu einfach. Ich weiß ganz sicher von Spielern, die unbedingt unter Svetislav Pesic spielen wollen, auch wenn der sie eventuell während einer Auszeit mal dermaßen zusammenbrüllt, dass sie danach eigentlich einen Psychologen bräuchten …

Der Name Bayern München tut ein Übriges, das ist einfach ein Mythos. Das wirkt bei Spielern. Auch ist immer wieder zu hören, dass die Akteure die unglaubliche Professionalität im Club schätzen. Diese Dinge lassen sich nicht wegdiskutieren. Im ersten Bundesligajahr nach dem Aufstieg kam man ins Viertelfinale, im zweiten ins Halbfinale, im dritten steht man im Finale. Ich halte das für eine gesunde schrittweise Entwicklung.

Ein Besessener an der Linie

Alba wird dafür sorgen wollen, dass der Titel frühestens im vierten Jahr folgt. In Berlin hat man das Team extrem umgekrempelt und eine Mannschaft von echten Kriegern zusammengestellt. Der Häuptling ist der Trainer, heißt Sasa Obradovic und hat früher große Erfolge als Spieler gefeiert – unter Svetislav Pesic …

Obradovic weiß, wie dieser Sport und wie sein Gegner funktioniert. Er ist genau so besessen und ehrgeizig. Die Berliner haben ein Kollektiv, das in der Lage ist, die Bayern in dieser Finalserie zu schlagen, da habe ich keine Zweifel. Das macht diese best-of-five-Serie ja so spannend. David Logan, Reggie Redding, Cliff Hammonds & Co. spielen eine unglaublich aggressive Verteidigung und können damit jeden Gegner zermürben. Manchmal aber auch sich selbst, denn wenn du so aggressiv spielst, ermöglicht das dem Gegner oft auch einfache Punkte.

Entscheidend is’ auf’m Platz

Ich freue mich auf die nächsten Partien und vermute, dass der deutsche Meister erst nach dem fünften Spiel feststeht. Das ganze Geklapper abseits des Parketts tut der Sportart nur gut. Im Grunde ist das ganze ein großes Klassentreffen. Marco Baldi, Mithat Demirel und Sasa Obradovic auf Berliner Seite treffen die alten Freunde Svetislav und Marko Pesic auf Bayern-Seite. Es wird auch darauf ankommen, wer sich besser auf das Wesentliche konzentrieren kann. Das findet auf dem Spielfeld statt und wird von den Spielern geregelt.

Lassen wir einfach mal die Diskussion um den Bayern-Etat (in Berlin, Bamberg, Oldenburg oder Ulm wird auch nicht mit Bonbons bezahlt) und Eitelkeiten beiseite, so ist es für viele das Traumfinale dieser Saison.

Wer sich überhaupt nicht für Basketball interessiert, sollte vor dem Eröffnungsspiel der Fußball WM am Donnerstag mal reinschauen beim zweiten Finale um die deutsche Meisterschaft.

An alle Fußballfans: Klingt komisch, ist aber so!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Wie erkläre ich das meiner Frau?

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Tennis in Paris, Handball der Spitzenklasse in der Champions League, Playoffs im deutschen Basketball, Weltmeisterschaft im Hockey, ein spanischer Milchbubi auf dem Motorrad – und dann auch noch die deutschen Fußballer. Wahnsinn!

Das vergangene Wochenende hat mich als Sportverrückten komplett in den Bann gezogen, begeistert und durchdrehen lassen. Das ging morgens in Paris los, da wird ja gerade ein recht bedeutendes Sandplatz-Tennisturnier gespielt, da bleibe ich gerne mal hängen. Die deutschen Spielerinnen und Spieler sind allerdings bis auf Andrea Petkovic alle raus. So neu ist das bei großen Turnieren, gerade auf Sand, aber nun auch nicht. Gelungen fand ich den Auftritt von Philipp Kohlschreiber gegen Andy Murray. Da war endlich mal Feuer drin, leider hat es am Ende knapp nicht gereicht. Von Angelique Kerber war ich im Match gegen Eugenie Bouchard extrem enttäuscht. Schlechte Tage gibt es, aber da hat alles gefehlt. Die Körpersprache hat mich fast erschreckt.

Aber ich wollte ja über das Sportwochenende berichten. Am Samstagnachmittag habe ich mir das Halbfinale der Kieler in der Champions League gegen Veszprem angeschaut und wieder den unbändigen Willen dieser unglaublichen Handballmannschaft bewundert. Dann musste ich das Wohnzimmer mal verlassen und habe mir live in der Halle die Basketballer von Bayern München gegen Oldenburg angesehen. Pure Werbung für eine phantastische Sportart. Die Oldenburger gewannen nach zwei Verlängerungen in München und zwangen die Serie in ein Spiel 4.

Ich war total begeistert vom Spiel, komme nach Hause und höre, dass Flensburg ein unfassbares Match gegen Barcelona im zweiten Halbfinale der Handball-Champions-League gespielt hat. Gut, dass ich das aufgenommen habe. Das war mal der helle Wahnsinn. Holger Glandorf überragend und Flensburg gewinnt im Siebenmeterwerfen, mehr geht nicht! Was für ein Match. Danach schlafen.

Was für ein geiles Sportwochenende!

Am Sonntagmorgen dann Start mit den Hockey-Herren und einem lockeren 4:0 beim WM-Auftakt gegen Südafrika. Pflichtsieg. Dann der Irrsinn auf zwei Rädern bei der Moto GP. Ein toller dritter Platz in der Moto 2 für Jonas Folger und anschließend eine erneute Demonstration des spanischen Wunderkinds Marc Marquez in der höchsten Klasse. Dieser spanische Milchbubi macht Dinge auf seinem Motorrad, das ist unglaublich. Unfassbar beeindruckende Bilder. Danach wieder Tennis, wie momentan jeden Tag.

Anschließend rein ins deutsche Champions-League-Finale im Handball. Flensburg zeigt einmal mehr Comeback-Qualitäten und bezwingt den THW Kiel. Ein ganz starker Auftritt und ein verdienter Titel. Der deutsche Vereinshandball steht recht gut da. Mal schauen, ob die Nationalmannschaft demnächst nachzieht.

Kurz noch bei Alba Berlin gegen die Artland Dragons in der Basketball-Bundesliga reingeschaut, Berlin gewinnt das Ding sicher und führt 2:1 in der Serie. Meine Frau findet es mittlerweile nicht mehr lustig und schüttelt nur noch mit dem Kopf. Es kommt ja noch Fußball, Deutschland gegen Kamerun. Ich muss mich auf die WM einstellen. Gelernt habe ich, dass Testspiele zwar nicht wirklich wichtig sind, aber wertvolle Erkenntnisse liefern. Je nachdem, wie sie ausgehen.

Nach dem Kick in Mönchengladbach war dann auch in Paris Schluss mit Tennis. Ab ins Bett! Was für ein geiles Sportwochenende, ich liebe das! Aber wie erkläre ich meiner Frau die nächsten sechs Wochen?

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Handball-Finale bereitet Bauchschmerzen

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Mit nur zwei Toren Vorsprung gewinnt der THW Kiel die Handball-Meisterschaft vor den Rhein-Neckar Löwen. Das war spektakulär – aber auch fragwürdig, wenn man sich die letzten Spiele anschaut. So sollte der Titel nicht vergeben werden.

Erst mal Gratulation an den THW Kiel zur 19. Deutschen Handballmeisterschaft! Die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason hat zum Abschluss der Saison ein tolles Spiel gegen die Füchse aus Berlin abgeliefert. Kiel schlug den Pokalsieger mit unglaublichen vierzehn Toren Differenz. Im Fernduell mit den Rhein-Neckar Löwen, die mit fünf Toren beim Altmeister Gummersbach gewannen, entschieden am Ende zwei Törchen. Während des letzten Spieltages ging es hin und her, nichts für schwache Nerven. Zur Pause sah es sogar nach zwei Entscheidungsspielen zwischen beiden Mannschaften aus. So war es eine unglaublich dramatische Entscheidung, die der Sportart sicherlich viel Aufmerksamkeit brachte.

Dennoch habe ich bei der ganzen Geschichte erhebliche Bauchschmerzen. Am Ende einer Saison mit 34 Spielen entscheidet die bessere Tordifferenz? Das kann es nicht sein. Warum? Mich haben an den letzten sechs bis sieben Spieltagen einige Ergebnisse arg gewundert und teilweise auch geärgert. Bei der Handball-Bundesliga (HBL) heißt es immer, es gäbe keine einfachen Auswärtssiege. Plötzlich aber gewinnen die Meisterschaftskandidaten in gegnerischer Halle mit Rekorddifferenzen?

Ein direktes Duell, das wäre es

Da bleibt bei mir einfach ein fader Beigeschmack. Für einige geht es zum Ende der Saison um nichts mehr, da fehlt einfach der letzte Funke. Auch eine 14-Tore-Niederlage des Pokalsiegers beim Meister ist nicht alltäglich. Das kann man den unterlegenen Mannschaften noch nicht einmal vorwerfen, das ist ein Problem des Reglements.

Playoffs wären eine Lösung, die für Spannung, mehr Gerechtigkeit, aber leider auch zu einer erheblichen Mehrbelastung für die Spieler sorgen würde. Das wird wohl nicht auf viel Gegenliebe stoßen. Generell ist die Belastung eh schon extrem hoch. Die Topspieler kommen mit internationalen Auftritten auf rund 90-110 Spiele im Jahr! Wie im Fußball ist mir auch im Handball vor allem die Champions League viel zu aufgeblasen. Da könnte man ran. Ebenfalls bleibt die Frage, ob die Bundesliga 18 Mannschaften braucht. Aber erzähl das mal den kleineren Clubs, die auf die Einnahmen eines jeden Heimspiels angewiesen sind. Den Königsweg habe ich da auch nicht.

Aber die Meisterschaft hätte ich lieber über das direkte Duell der beiden Topteams gegeneinander entschieden gehabt. Dann bleiben die angesprochenen Probleme außen vor. Also, von vornherein regeln, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich entscheidet. Das wäre die beste Lösung ohne Mehrbelastung. Vielleicht denkt man bei der Liga mal darüber nach.

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Das Pokalfinale hat enttäuscht

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Bei allem Bohei um Krämpfe und nicht gegebene Tore: Das Finale im DFB-Pokal war spannend, aber nicht wirklich gut. Spaß gemacht hat die Relegation – auch wenn der HSV zeigt, dass Erstklassigkeit nichts mit echter Klasse zu tun hat.

Mein lieber Schwan, war das eine Fußballwoche! Relegation und DFB-Pokalfinale hatten mal richtig Feuer.

Der HSV schafft, irgendwie typisch für diese Saison, den Klassenerhalt durch ein Auswärtstor in Fürth. Jaroslav Drobny ist der Held. Auch das ist bezeichnend. Der Ersatztorhüter richtet es mit Einstellung und Leistung. Genau das habe ich bei vielen vom HSV in der vergangenen Saison vermisst, nicht nur bei den Spielern. Und nach der Rettung gibt es jetzt gleich wieder Unruhe. Der will weg, der will weg, das wäre die richtige Ausrichtung für die nächsten Jahre, oder doch lieber ein anderer Weg. Viele haben gesagt, es sei wichtig, dass man beim HSV die richtigen Lehren aus den vergangenen Jahren zieht. Im Moment habe ich da einen ganz anderen Eindruck. Die Klasse wurde gehalten, von echter Klasse ist man weiterhin weit entfernt.

Die Fürther haben die Zweite Liga in der Relegation sehr gut vertreten. Im Hinspiel in Hamburg haben sie einfach vergessen, das Tor zu machen. Daheim waren sie für meinen Geschmack lange zu passiv. Dennoch hat nicht viel gefehlt, oder Drobny stand im Weg.

In der Relegation zur zweiten Liga hat bedingungsloser Wille triumphiert. Wer hätte nach einem 1:3 daheim gegen Bielefeld noch einen Pfifferling auf Darmstadt gesetzt?! Eine unglaubliche Energieleistung und das 4:2 in der Nachspielzeit der Verlängerung auf der Alm haben bei vielen neutralen Fußballfans für Begeisterungsstürme gesorgt. Die Spiele zwischen der Arminia und den 98ern waren Werbung und Argument für die nicht bei allen unumstrittenen Relegationsspiele. Ich bin ein Fan der Regelung und mag die Spannung und die Dramatik dieser Partien.

Wer ist hier noch gegen Torlinientechnik?

Und dann war da noch das Pokalfinale in Berlin. Vorneweg, es war ganz sicher kein unverdienter Erfolg der Bayern. Aber der fade Beigeschmack bleibt einfach. Das korrekte Tor von Hummels wurde eben nicht gegeben. Der Dortmunder Innenverteidiger stand weder im Abseits noch wurde sein Ball vor oder auf der Linie geklärt. Das müssen nach Betrachten der Bilder alle einsehen. Und damit sind wir beim Punkt. Wer will nach dieser Geschichte noch ernsthaft gegen die Torlinientechnik argumentieren? Klar, es gibt wieder diese herrlichen Diskussionen um dieses Tor, die manche am Fußball so lieben. Aber ein Finale darf doch so nicht entschieden werden!

Ich glaube nämlich, dass der BVB das Ding 1:0 gewonnen hätte. Aber das Leben ist eh kein Konjunktiv und überprüfen lässt sich das nicht mehr. Das Spiel fand ich übrigens im Gegensatz zu vielen anderen gar nicht so toll. Und dass Guardiola mehr als nur eine Idee vom Fußball hat, sollte so überraschend dann auch nicht sein. Die Magie des Duells Bayern gegen Dortmund aus dem Champions League Finale im vergangenen Jahr hatte das Spiel am Samstag für mich zu keiner Zeit.

Das war es, bis auf dieses Madrider Stadtderby, für diese Saison. Ab sofort dominiert im Fußballerherz die WM in Brasilien. Ich freue mich wie ein Schnitzel drauf!

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Für solche Leute ist im Fußball kein Platz

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Was war das für ein Thriller im Kampf um Platz 16 in der 2. Liga. Der 3:2 Erfolg von Arminia Bielefeld bei Dynamo Dresden war an Dramatik nicht zu überbieten. Was für ein Spielverlauf! Deshalb liebe ich Fußball. Achterbahn der Gefühle …

Am Ende erwischte es Dynamo Dresden. Der Traditionsklub muss in die dritte Liga. Das ist bitter und schade, Dresden hat so unglaublich treue und tolle Fans. Aber Dynamo hat leider auch die Leute, die mir jeden Spaß am Fußball nehmen. Wie kann man bitteschön auf die Idee kommen, Böller in Richtung Akteure auf dem Spielfeld zu werfen? Das ist hirnlos, das ist bekloppt. Mit Unterstützung für die eigene Mannschaft hat das gar nichts zu tun.

Als Dresden nach der Spielunterbrechung auch noch zurück ins Spiel kam, gingen mir viele wilde Dinge durch den Kopf. Dann hätten diese Wahnsinnigen am Ende ihrer Mannschaft auch noch geholfen. Soweit ist es nicht gekommen, Bielefeld machte das 3:2 und spielt die Relegation um den Klassenerhalt (die Ostwestfalen haben übrigens sehr viel Herz gezeigt am Sonntag).

Dresden wird sicher gleich mehrfach bestraft. Sportlich und auch wirtschaftlich durch den Abstieg, aber da dürfte eine heftige Strafe durch die DFL wegen der Vorfälle am Sonntag dazu kommen. Leider war es ja nicht das erste Mal, dass eine Gruppe Fehlgesteuerter negativ aufgefallen ist. Wissen diese Leute eigentlich, wie sehr sie ihrem Club schaden? Ich mag Fans, die ihren Verein leben und lieben. Das sind die Leute, die Fußball zu einem besonderen Erlebnis machen. Aber so? Nein! Diese Leute gefährden andere und das hat im Stadion nichts zu suchen. Das Plakat mit der Aufschrift “Ihr habt eine Stunde, um die Stadt zu verlassen” übrigens auch nicht. Das hat schon fast etwas von Endzeitstimmung und macht mich wütend und fassungslos. Völlig egal, wem das gegolten haben soll!

Ich habe das alles schon via Facebook zum Ausdruck gebracht und wurde daraufhin auf meiner Seite von einigen übel beschimpft und vereinzelt auch bedroht. Das wird mich übrigens nicht davon abhalten, so einen Mist auch weiterhin anzuprangern. Ich finde, wir Fußballanhänger sollten nicht immer nur zusehen und mit dem Kopf schütteln, wir sollten diesen Leuten zeigen, dass für sie kein Platz ist. Liebe zum Verein kann, sollte und darf nicht durch Drohungen, Gewalt und Hass dokumentiert werden!

Und jetzt freue ich mich auf das Europa League Finale in Turin. Gleich geht es in den Flieger und dann hoffentlich eine tolle Atmosphäre aufsaugen und genießen.
Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Khedira kann Löw nicht helfen

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Joachim Löw beruft seinen vorläufigen Kader für die Fußball-WM in Brasilien. Ich habe so meine Wünsche, wen der Trainer mitnehmen sollte: zwei junge Talente aus Dortmund und Hoffenheim. Aber Löw vertraut auf Altgediente – nicht immer zurecht.

Morgen ist es soweit. Bundestrainer Joachim Löw gibt das vorläufige Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Brasilien bekannt. Diesmal ohne großes Brimborium, das finde ich schon mal gut. Noch wird kräftig spekuliert. Wer ist sicher dabei? Wie sieht die erste Elf aus? Wer wird die große Überraschung, wie David Odonkor 2006?

Ich habe auf vielen Positionen klare Vorstellungen. Im Tor bleibt Manuel Neuer als Nummer eins gesetzt. Dahinter ist für mich Roman Weidenfeller ebenfalls unumstritten. Auf der Drei würde ich Marc-André ter Stegen mitnehmen. Auf jeden Fall sollte hier ein junger Keeper WM-Atmosphäre schnuppern.

In der Abwehr sehe ich Mats Hummels und Per Mertesacker in der Innenverteidigung, Philipp Lahm rechts und Marcel Schmelzer links. Benedikt Höwedes, jeróme Boateng sowie Kevin Großkreutz und Erik Durm sehe ich als gute Alternativen an. Ja, der junge Dortmunder Durm könnte so eine Überraschung sein! Links hinten gibt es im Moment einfach nicht so viele Möglichkeiten.

Das Mittelfeld ist und bleibt, trotz vieler Verletzungssorgen, das Sahneschnittchen dieser Mannschaft. Bastian Schweinsteiger, Marco Reus, Thomas Müller, Mario Götze, Mesut Özil, Toni Kroos, André Schürrle und Lukas Podolski dürften gesetzt sein. Julian Draxler würde ich ebenfalls mitnehmen, aber sicher nicht in der Startelf. Da ist für mich Schweinsteiger auf der Doppelsechs erste Wahl. Er hat zuletzt wieder stark und dominant gespielt – ok, die Madrid-Nummer lassen wir mal außen vor.

Aber wer spielt neben ihm? Da hätte ich mir Ilkay Gündogan gewünscht, aber das können wir wohl zu den Akten legen. Nach so langer Pause würde noch nicht einmal die Nominierung wirklich Sinn machen. Dann ist da ja noch Sami Khedira. Ihn werden wir sicher im Aufgebot sehen. Da wird sich Jogi Löw aber anschauen, wie weit der Madrilene ist. Aber auch wenn er mittlerweile bei Real wieder im Mannschaftstraining ist, könnte Khedira dem Team bei so einem Turnier wirklich helfen? Ich bin da leider skeptisch. So könnte es auf Schweinsteiger und Kroos auf der Doppelsechs hinauslaufen. Davor würde ich mit Reus links, Götze rechts und Müller zentral beginnen. Die rotieren dann eh wie die Teufel …

Und vorne? Das ist für mich die ganz spannende Frage. Ich denke, Mario Gomez und Miroslav Klose werden ganz sicher nominiert. Löw wird ihre Verdienste im Nationaldress nicht einfach wegwischen. Aber wie weit sind die beiden, die einige Verletzungsprobleme hatten? Ich weiß es nicht und muss es auch nicht entscheiden, glaube aber, dass der Bundestrainer zu Beginn des Turniers einem von beiden in der Startelf vertrauen wird.

Ich bin ja generell ein Freund des Stoßstürmers, vor allem wenn du in den letzten 20 bis 30 Minuten hinten liegst. Ich könnte mir aber auch den Hoffenheimer Kevin Volland im Aufgebot und im Flieger nach Brasilien vorstellen. Ein schneller torgefährlicher Spieler, der mich in der Bundesliga häufig überzeugt hat. Ja, den würde ich mitnehmen!

Egal wie das Aufgebot morgen aussieht, egal wie der endgültige Kader für die WM aussieht, es wird schon im Vorfeld des Turniers kräftig diskutiert werden von mindestens 50 Millionen Bundestrainern. Am Ende entscheidet aber nur einer – und der heißt Joachim Löw. Viel Glück und ein gutes Näschen bei der Auswahl der Spieler wünsche ich ihm und dann ab Mitte Juni eine begeisternde und eben auch erfolgreiche WM!

Auf die freue ich mich wie Bolle …

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de

 


Mit Verlaub, Donald Sterling ist ein Idiot!

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Donald Sterling ist ein Rassist. Der Besitzer der Los Angeles Clippers will nicht, dass sich Afroamerikaner die Basketballspiele seines Teams in der NBA ansehen. Die Liga reagiert und sperrt ihn lebenslänglich. Dafür von mir ein fettes Bravo!

In der vergangenen Woche hat es in den USA einen Fall gegeben, der sogar mich für eine Weile sprachlos gemacht hat. Ein Mann namens Donald Sterling sagte seiner Freundin, sie solle doch in Zukunft keine Afroamerikaner mehr mit zu “seinen” Basketballspielen in die Halle bringen. Außerdem solle sie sich nicht mehr mit Farbigen fotografieren lassen. Das ist an sich schon ein bodenloser Unsinn, nein, eine absolute Frechheit! Nun ist Donald Sterling aber auch noch Besitzer einer US-amerikanischen Profibasketballmannschaft, der Los Angeles Clippers, die in der NBA spielen. Sein Trainer heißt Doc Rivers, seine Superstars sind Chris Paul, Blake Griffin und Deandre Jordan. Diese Herren haben eins gemein – sie sind Farbige.

Was zum Teufel hat Sterling geritten, so einen Mist von sich zu geben? Schon zuvor war der steinreiche Besitzer der Clippers durch rassistische Andeutungen aufgefallen. Jetzt aber war es an der Liga, ein deutliches Zeichen zu setzen und den Mann in die Schranken zu weisen. Das hat sie getan, die Verantwortlichen haben ihn mit einer lebenslangen Sperre belegt. NBA-Commissioner Adam Silver nannte die Äußerungen Sterlings “extrem beleidigend und verletzend”. Und: “Dass diese Aussagen von einem NBA-Klubbesitzer kommen, erhöht den Schaden und meine persönliche Wut noch mehr.” Da hat der neue Boss eine klare Stellungnahme abgegeben. Dafür von mir ein fettes Bravo! Nun will die NBA Sterling auch dazu drängen, seinen Klub zu verkaufen. Zwingen kann sie ihn nicht.

Die Liga hat ein Saubermann-Image, dieses hätte bei ausbleibender Reaktion einen deutlichen Kratzer bekommen. Die Spieler der Los Angeles Clippers befinden sich gerade in den Playoffs gegen Golden State. Das ist ohnehin nicht einfach, aber dann noch dieser Unsinn ihres Chefs? Die Mannschaft hat reagiert und in Spiel vier der Serie die Trainingsjacken vor dem Spiel demonstrativ zu Boden geworfen und sich in Shirts ohne Vereinsemblem warmgemacht. Ein deutliches, ein richtiges Zeichen auf die Äußerungen von Donald Sterling. Das fünfte Spiel übrigens gewannen die Clippers, führen nun mit 3:2 und benötigen noch einen Sieg, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Viele prominente Basketballer wie Magic Johnson, Michael Jordan, aber auch Dirk Nowitzki reagierten fassungslos auf den verbalen Fehltritt des Clippers-Besitzers. Gleiches gilt für US Präsident Barack Obama. Die Solidarität der Basketballfamilie ist riesig und beeindruckend. Bleibt die Frage, ob das bei Sterling Wirkung zeigt. Rassismus hat in der NBA nichts zu suchen, Rassismus hat nirgendwo etwas zu suchen. Donald Sterling hat sehr viel Geld, für mich aber ist er ein armer Mann. Mit Verlaub, Donald Sterling ist ein Idiot!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


FC Bayern bei Real Madrid: Schongang raus und ab ins Finale

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Real Madrid ist eine Macht, Bale und Ronaldo der helle Wahnsinn. Trotzdem stehen die Chancen gut, dass die Fußballer des FC Bayern das Endspiel der Champions League erreichen. Schließlich sind die Münchner nicht Schalke 04.

Es gibt so Fußballspiele, die muss ich sehen. Real Madrid gegen Bayern München im Halbfinale der Champions League gehört ganz sicher dazu. Einen Favoriten gibt es im Halbfinale der Königsklasse nicht mehr zwingend. Dennoch hätte ich wohl vor vier bis fünf Wochen gesagt: Das machen die Bayern! Klar traue ich es dem deutschen Rekordmeister auch weiterhin zu, aber irgendwie ist die Leichtigkeit, die Selbstverständlichkeit im Spiel der Bayern weg. Natürlich ist schon seit Wochen alles auf die internationalen Spiele konzentriert, aber ich halte das nicht nur für nachvollziehbar, ich halte es auch für gefährlich. Du nimmst in der Liga und im Pokal immer wieder den Fuß vom Gas, weißt aber nicht ganz sicher, ob das Umschalten auf Vollgas sofort wieder funktioniert.

Ich bin sehr gespannt, ob das klappt. Jeder, der selbst mal hochklassig gespielt hat, weiß, dass es nahezu unmöglich ist, immer wieder alles rauszuholen, wenn du eh schon Meister bist. Das ist menschlich, aber für die Partie bei Real eben auch gefährlich. Die Königlichen wollen unbedingt zum zehnten Mal die höchste europäische Krone holen, das ist das Hauptziel in dieser Saison. Eine Macht sind die Madrilenen vorne. Gareth Bale, Karim Benzema und Cristiano Ronaldo, das ist der helle Wahnsinn. Nun sind die Bayern zwar nicht Schalke 04 (sorry an Königsblau, aber die Bayern sind schon ein anderes Kaliber), aber diese Herren können jede Defensive in Verlegenheit bringen. Auf der anderen Seite hat Borussia Dortmund im Rückspiel gezeigt, wie du Real knacken kannst. Druck, Druck, Druck. Hinten hat Madrid in dieser Saison immer wieder Schwächen gezeigt. Das sollte Bayern München mit unglaublicher Offensivpower aufdecken und nutzen können.

Gespannt bin ich auf die Elf, die in Madrid für die Bayern beginnen wird. Ich tippe auf Bastian Schweinsteiger und Javi Martínez im defensiven Mittelfeld, auf Arjen Robben und Franck Ribéry über außen, zentral Thomas Müller und davor Mario Mandzukic. Von der Bank kommen dann immer noch sensationelle Fußballer wie Toni Kroos und Mario Götze. Ach, wenn ich so recht überlege, sind die Bayern doch leicht favorisiert. Einfach den Schongang vergessen und so wie vor vier bis fünf Wochen spielen. Ich tippe auf ein 1:1 in Madrid und ein 2:1 für die Bayern im Rückspiel.

Das Buschi-Orakel!

Quelle: n-tv.de


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