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Schirmherrschaft BOUNCE!2014 – einer Aktion von BASKETBALL AID

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Jetzt geht´s los! Die “Five Weeks of BOUNCE!” sind seit heute gestartet!

Ich freue mich sehr, ab sofort als deutschlandweiter Schirmherr von BOUNCE!2014 fungieren zu dürfen. Neben meiner repräsentativen Schirmherrschaft habe ich natürlich auch eine eigene Spendenseite angelegt und würde mich freuen, wenn möglichst viele hier einen kleinen oder größeren Obolus spenden.

Vom 1. September bis zum 3. Oktober sind die vielen BOUNCE!Teams fünf Wochen lang aktiv, damit schon vor dem Finale am 4.10.2014 in Berlin, Köln, Frankfurt und Hamburg viele Spenden zusammen kommen. Geplant sind Video-Challenges im Internet, Online-Auktionen von signierten Trikots und begehrten Sammlerstücken, Spendenaufrufe bei Basketball-Spielen, Wurfaktionen und Flohmarktstände mit prominenter Besetzung und vieles mehr.

Ausführliche Informationen enthält die offizielle Pressemitteilung von BASKETBALL AID vom 1. September zum Start der “Five Weeks of BOUNCE!”.

Lasst Euch nicht lumpen, tut was Gutes und redet darüber!

Euer Buschi


Geht wieder los!

"ran EL" Frank Buschmann

Foto: © kabel eins/ Martin Saumweber

Was für ein Sommer!
Weltmeister und danach ganz viel Zeit zur Erholung!
Jetzt geht es auch für mich wieder los.
In der kommenden Saison werde ich immer nach der Europa League eine feste Sendung bei Kabel Eins haben. Los geht es am 28.8.
Die NFL werde ich weiter für SAT1 präsentieren und für ProSieben mache ich auch im kommenden Jahr Schlag den Raab und dann auch wieder Schlag den Star. Am 27.9. mache ich erstmals Promiboxen, bin gespannt.
Buschi TV wartet demnächst mit sehr spannenden Neuerungen auf, geht aber weiter. Und mit dem Tippspiel zur Bundesliga gibt es die Chance nach der Saison bei mir zu grillen. Verrückte Aktion mit jetzt schon fast 20.000 Mitspielern, absoluter Wahnsinn!
Dann ist da noch der Tag des Handballs am 6.9. in Frankfurt. Für mich wird das hart gegen Kretzsche, aber ich habe eine geile Truppe!
Wird ein Spektakel vor 50.000 Zuschauern. Sport1 überträgt ab 16.30 Uhr live!
Danach gibt es schon das nächste irre Projekt, das Euch Spaß und mir Schmerzen bereiten dürfte…
Und dann kommt noch was im Sport dazu, das zieht sich aber etwas…
Jetzt drückt mir die Daumen, dass die Wade hält. Kein Arzt der Welt kann mein Auflaufen in Frankfurt verhindern!

"ran EL" Frank Buschmann

Foto: © kabel eins/ Martin Saumweber


Sommerpause

So liebe Leute, mit Ende der WM heißt es auch für mich abschalten und zwar richtig!
Danke für Eure irre Unterstützung bei meinem Wahnsinn. Buch ein Bestseller, ausverkaufte Stationen bei der Lesereise mit Wahnsinnsreaktionen und 1.800 Leuten in 5 Städten, irre!
In der näheren Zukunft werde ich wieder mehr im Sport als Kommentator und Moderator tätig sein, in der Unterhaltung bleibe ich SdR und SdS von Stefan Raab erhalten.
Ich weiß, dass viele spekulieren, was denn da noch so kommt. Es wird das sein, was ich so sehr liebe….
Ich bedanke mich bei allen Partnern für die Zusammenarbeit in den verrückten letzten 15 Monaten!
Danke an Andy für die Lesereise und Sascha, den besten Agenten der Welt!
Antje, Mia und Clara, Ihr seid das Beste, was mir je passiert ist!
Uuuuuuuurlaub!


Da beißt der wirklich wieder zu!

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England, Italien und Spanien sind schon raus, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Von dieser Unberechenbarkeit lebt ein solches Turnier. Und von Typen! Wie dieser Suárez. Was für eine bescheuerte Aktion.

Diese WM macht mir bisher so richtig Bock. Bei manchen Dingen allerdings bekomme ich die Motten. Sportlich gefällt mir, dass sehr offensiv gespielt wird. Es lohnt sich für die mutigen Mannschaften. Bestes Beispiel sind van Gaals Niederländer, die mich in der zweiten Halbzeit gegen Spanien total begeistert haben.

Stichwort Spanien. Was haben uns Xavi, Villa, Xabi Alonso, Casillas und Co für phantastische Momente beschert. Jetzt müssen sie viel Häme ertragen. Ich behalte eine goldene Generation in Erinnerung, die alles gewonnen hat. Das sollten die, die jetzt vom Ende des spanischen Fußballs reden (der in nächster Zeit ganz sicher nicht kommen wird), nicht vergessen.

Auch der Umgang mit Portugals Christiano Ronaldo hat mir mächtig gestunken. Klar, er hat bei der WM bisher nix bewegt, aber der Mann ist Weltfußballer, hat mit Real die Champions League gewonnen und dabei drei Bundesligisten ausgeschaltet! Wie manche Kritiker mit ihm umgegangen sind, das fand ich unverschämt.

Bitte etwas mehr Gelassenheit

Auch den Umgang mit den Leistungen der deutschen Nationalmannschaft kann ich nicht nachvollziehen. Nach dem Sieg gegen Portugal war Deutschland schon fast Weltmeister und nach dem 2:2 gegen Ghana ging dann fast die Welt unter und es gab sehr viele schlaue Vorschläge an den Bundestrainer. Ich würde mir vor allem bei den Medienvertretern hin und wieder etwas mehr Gelassenheit wünschen. Von Fans darf man das nicht verlangen, von Fachjournalisten schon. Also macht die Spieler nicht immer so schnell zu Göttern oder Deppen. Es gab ein gutes und ein mittelprächtiges Spiel der deutschen Mannschaft, nicht mehr und nicht weniger.

Ich traue der Mannschaft von Joachim Löw viel zu, allerdings auch ein Ausscheiden im Viertelfinale. Die anderen Teams können nämlich auch kicken. Frankreich, Chile, Belgien sind so genannte Geheimtipps. Was ist mit Kolumbien, Costa Rica und Uruguay? Top Favoriten sind Holland, Brasilien und Deutschland? Was ist mit Argentinien? Ich kann überhaupt nicht vorhersagen, wer Weltmeister wird, aber genau das finde ich so reizvoll an dieser Weltmeisterschaft.

Das war einfach nur krank

England, Italien und Spanien sind schon raus, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Von dieser Unberechenbarkeit lebt ein solches Turnier. Und von Typen! Neymar und Müller sind welche. Messi und Suárez auch. Alle vier haben Torjägerqualitäten gezeigt. Suárez hatte mit Abstand den meisten Biss… Was für eine bescheuerte Aktion des Starstürmers aus Uruguay. Da beißt der wirklich wieder zu. Wahnsinn. Der Kerl gehört für den Rest der WM gesperrt. Ich mag ja verrückte Kerle, aber das war einfach nur krank.

Dennoch werde ich weiterhin jeden Tag gebannt vor der Glotze sitzen und verfolgen, was wieder Verrücktes passiert. Wie weit geht der Weg für Costa Rica, holt Deutschland mal wieder einen Titel, oder wird für das Gastgeberland der große Traum vom sechsten Titel wahr. Ich glaube, Brasilien packt es. Gerne würde ich mich irren…

Quelle: n-tv.de


Her mit der Deutschen-Quote!

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Im Schatten der Fußball-WM erleidet eine andere Teamsportart einen unglaublichen Rückschlag: Die Handballer verpassen nach EM und Olympia nun auch noch die Weltmeisterschaft 2015! Jetzt muss eine radikale Entscheidung her.

Für den Handball ist die Nationalmannschaft die Lokomotive, trotz aller Erfolge der deutschen Klubs auf internationalem Parkett. Und genau da gilt es nach dem WM-Aus für das DHB-Team anzusetzen. Wie viele deutsche Spieler sind in den Top-Klubs gesetzt und müssen auch wirklich Verantwortung in entscheidenden Situationen übernehmen? Viel zu wenige! Heiner Brand hat das über Jahre bemängelt und wurde dafür immer von den Verantwortlichen der Vereine angegangen. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich DHB und HBL zusammensetzen und Lösungen erarbeiten. Eine echte Quote für deutsche Spieler ist wohl der einzige Weg. Das Geschrei aus der Liga dürfte groß sein, ich kenne das vom Basketball. Natürlich denkt jeder Bundesligist zuerst an seinen Erfolg und seine Finanzen, gleiches gilt für die Liga.

Aber ich glaube, dass das eine das andere nicht ausschließt. Der deutsche Handball-Nachwuchs kann sich sehen lassen. Die Spieler werden schneller lernen, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie das Woche für Woche tun müssen. Auf nationaler Ebene würde die Quote die Kräfteverhältnisse wahrscheinlich gar nicht so sehr verschieben, aber international würde es für die deutschen Clubs schon schwieriger. Dessen bin ich mir bewusst, würde den Weg aber trotzdem gehen. Langfristig glaube ich nämlich an die Qualität der heimischen Spieler.

Es geht nicht um einzelne Personen

Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Liga und der Handball brauchen internationale Topstars in der Bundesliga, da möchte ich ja gar nichts ändern. Aber die Nationalmannschaft braucht auch Spieler, die auf höchstem Niveau Erfahrung gesammelt haben. Da sollte doch eine vernünftige Mischung möglich sein. Die Mannschaft hat gegen die Polen kämpferisch absolut überzeugt, war aber in den entscheidenden Situationen nicht abgezockt genug. Das Überzahlspiel in der zweiten Partie sei hier erwähnt. Ich glaube einfach, dass solche Dinge mit genügend Erfahrung auf so einem Niveau besser funktionieren.

Jetzt nur über einzelne Personalien zu diskutieren, wird am Ende nicht wirklich helfen. Es gilt, das Übel wirklich bei der Wurzel zu packen. Ich bin sehr gespannt, wie die Verantwortlichen aus Verband und Liga mit dieser sehr schwierigen Situation für die Sportart Handball umgehen. Wir hatten ein rein deutsches Champions-League-Finale, deutsche Klubs gewinnen fast regelmäßig internationale Trophäen, aber die großen Turniere finden ohne Deutschland statt? Da kann doch wirklich etwas nicht stimmen! Die Wahrnehmung einer Sportart findet sehr stark über die Nationalmannschaft statt, da liegt eine ganz schwierige Zeit vor dem Handball.

Es gilt die Frage zu beantworten, wer Interesse an einer starken Auswahlmannschaft hat und bereit ist, wirklich etwas zu verändern!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Wahnsinn

Hallo Leute!
Bitte nehmt es sportlich wie ich. Ein Schreiber von Spiegel Online wollte mich in einer TV Kritik tatsächlich als fröhlich rassistisch und leicht homophob in meinen Kommentaren bei der Autoball WM darstellen. Ich möchte nicht näher auf die ganz schlechte Recherche und die Ahnungslosigkeit dieses Mannes eingehen. Erschreckender ist, dass der Auftraggeber das offensichtlich ungeprüft abbildet! Hans Sarpei hat sich zu Wort gemeldet und klargestellt, dass ich über die Anschuldigungen lachen solle und Ross Anthony lacht sich jetzt noch kaputt! Das waren die vermeintlichen Opfer…. Ein ganz großer Dank geht an alle, die sich via Social Media für mich eingesetzt haben. So wurde dieser Irrsinn schnell korrigiert! Danke!


Alba spielt für alle gegen Bayern

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Berlin und sie haben vor der Saison vier Spieler von der Spree an die Isar gelotst. Auch das kommt nicht unbedingt gut an. Das werden die Bayern auch verstehen. Aber dann alles auf die Finanzen zu reduzieren, das ist mir zu einfach. Ich weiß ganz sicher von Spielern, die unbedingt unter Svetislav Pesic spielen wollen, auch wenn der sie eventuell während einer Auszeit mal dermaßen zusammenbrüllt, dass sie danach eigentlich einen Psychologen bräuchten …

Der Name Bayern München tut ein Übriges, das ist einfach ein Mythos. Das wirkt bei Spielern. Auch ist immer wieder zu hören, dass die Akteure die unglaubliche Professionalität im Club schätzen. Diese Dinge lassen sich nicht wegdiskutieren. Im ersten Bundesligajahr nach dem Aufstieg kam man ins Viertelfinale, im zweiten ins Halbfinale, im dritten steht man im Finale. Ich halte das für eine gesunde schrittweise Entwicklung.

Ein Besessener an der Linie

Alba wird dafür sorgen wollen, dass der Titel frühestens im vierten Jahr folgt. In Berlin hat man das Team extrem umgekrempelt und eine Mannschaft von echten Kriegern zusammengestellt. Der Häuptling ist der Trainer, heißt Sasa Obradovic und hat früher große Erfolge als Spieler gefeiert – unter Svetislav Pesic …

Obradovic weiß, wie dieser Sport und wie sein Gegner funktioniert. Er ist genau so besessen und ehrgeizig. Die Berliner haben ein Kollektiv, das in der Lage ist, die Bayern in dieser Finalserie zu schlagen, da habe ich keine Zweifel. Das macht diese best-of-five-Serie ja so spannend. David Logan, Reggie Redding, Cliff Hammonds & Co. spielen eine unglaublich aggressive Verteidigung und können damit jeden Gegner zermürben. Manchmal aber auch sich selbst, denn wenn du so aggressiv spielst, ermöglicht das dem Gegner oft auch einfache Punkte.

Entscheidend is’ auf’m Platz

Ich freue mich auf die nächsten Partien und vermute, dass der deutsche Meister erst nach dem fünften Spiel feststeht. Das ganze Geklapper abseits des Parketts tut der Sportart nur gut. Im Grunde ist das ganze ein großes Klassentreffen. Marco Baldi, Mithat Demirel und Sasa Obradovic auf Berliner Seite treffen die alten Freunde Svetislav und Marko Pesic auf Bayern-Seite. Es wird auch darauf ankommen, wer sich besser auf das Wesentliche konzentrieren kann. Das findet auf dem Spielfeld statt und wird von den Spielern geregelt.

Lassen wir einfach mal die Diskussion um den Bayern-Etat (in Berlin, Bamberg, Oldenburg oder Ulm wird auch nicht mit Bonbons bezahlt) und Eitelkeiten beiseite, so ist es für viele das Traumfinale dieser Saison.

Wer sich überhaupt nicht für Basketball interessiert, sollte vor dem Eröffnungsspiel der Fußball WM am Donnerstag mal reinschauen beim zweiten Finale um die deutsche Meisterschaft.

An alle Fußballfans: Klingt komisch, ist aber so!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Wie erkläre ich das meiner Frau?

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Tennis in Paris, Handball der Spitzenklasse in der Champions League, Playoffs im deutschen Basketball, Weltmeisterschaft im Hockey, ein spanischer Milchbubi auf dem Motorrad – und dann auch noch die deutschen Fußballer. Wahnsinn!

Das vergangene Wochenende hat mich als Sportverrückten komplett in den Bann gezogen, begeistert und durchdrehen lassen. Das ging morgens in Paris los, da wird ja gerade ein recht bedeutendes Sandplatz-Tennisturnier gespielt, da bleibe ich gerne mal hängen. Die deutschen Spielerinnen und Spieler sind allerdings bis auf Andrea Petkovic alle raus. So neu ist das bei großen Turnieren, gerade auf Sand, aber nun auch nicht. Gelungen fand ich den Auftritt von Philipp Kohlschreiber gegen Andy Murray. Da war endlich mal Feuer drin, leider hat es am Ende knapp nicht gereicht. Von Angelique Kerber war ich im Match gegen Eugenie Bouchard extrem enttäuscht. Schlechte Tage gibt es, aber da hat alles gefehlt. Die Körpersprache hat mich fast erschreckt.

Aber ich wollte ja über das Sportwochenende berichten. Am Samstagnachmittag habe ich mir das Halbfinale der Kieler in der Champions League gegen Veszprem angeschaut und wieder den unbändigen Willen dieser unglaublichen Handballmannschaft bewundert. Dann musste ich das Wohnzimmer mal verlassen und habe mir live in der Halle die Basketballer von Bayern München gegen Oldenburg angesehen. Pure Werbung für eine phantastische Sportart. Die Oldenburger gewannen nach zwei Verlängerungen in München und zwangen die Serie in ein Spiel 4.

Ich war total begeistert vom Spiel, komme nach Hause und höre, dass Flensburg ein unfassbares Match gegen Barcelona im zweiten Halbfinale der Handball-Champions-League gespielt hat. Gut, dass ich das aufgenommen habe. Das war mal der helle Wahnsinn. Holger Glandorf überragend und Flensburg gewinnt im Siebenmeterwerfen, mehr geht nicht! Was für ein Match. Danach schlafen.

Was für ein geiles Sportwochenende!

Am Sonntagmorgen dann Start mit den Hockey-Herren und einem lockeren 4:0 beim WM-Auftakt gegen Südafrika. Pflichtsieg. Dann der Irrsinn auf zwei Rädern bei der Moto GP. Ein toller dritter Platz in der Moto 2 für Jonas Folger und anschließend eine erneute Demonstration des spanischen Wunderkinds Marc Marquez in der höchsten Klasse. Dieser spanische Milchbubi macht Dinge auf seinem Motorrad, das ist unglaublich. Unfassbar beeindruckende Bilder. Danach wieder Tennis, wie momentan jeden Tag.

Anschließend rein ins deutsche Champions-League-Finale im Handball. Flensburg zeigt einmal mehr Comeback-Qualitäten und bezwingt den THW Kiel. Ein ganz starker Auftritt und ein verdienter Titel. Der deutsche Vereinshandball steht recht gut da. Mal schauen, ob die Nationalmannschaft demnächst nachzieht.

Kurz noch bei Alba Berlin gegen die Artland Dragons in der Basketball-Bundesliga reingeschaut, Berlin gewinnt das Ding sicher und führt 2:1 in der Serie. Meine Frau findet es mittlerweile nicht mehr lustig und schüttelt nur noch mit dem Kopf. Es kommt ja noch Fußball, Deutschland gegen Kamerun. Ich muss mich auf die WM einstellen. Gelernt habe ich, dass Testspiele zwar nicht wirklich wichtig sind, aber wertvolle Erkenntnisse liefern. Je nachdem, wie sie ausgehen.

Nach dem Kick in Mönchengladbach war dann auch in Paris Schluss mit Tennis. Ab ins Bett! Was für ein geiles Sportwochenende, ich liebe das! Aber wie erkläre ich meiner Frau die nächsten sechs Wochen?

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Handball-Finale bereitet Bauchschmerzen

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Mit nur zwei Toren Vorsprung gewinnt der THW Kiel die Handball-Meisterschaft vor den Rhein-Neckar Löwen. Das war spektakulär – aber auch fragwürdig, wenn man sich die letzten Spiele anschaut. So sollte der Titel nicht vergeben werden.

Erst mal Gratulation an den THW Kiel zur 19. Deutschen Handballmeisterschaft! Die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason hat zum Abschluss der Saison ein tolles Spiel gegen die Füchse aus Berlin abgeliefert. Kiel schlug den Pokalsieger mit unglaublichen vierzehn Toren Differenz. Im Fernduell mit den Rhein-Neckar Löwen, die mit fünf Toren beim Altmeister Gummersbach gewannen, entschieden am Ende zwei Törchen. Während des letzten Spieltages ging es hin und her, nichts für schwache Nerven. Zur Pause sah es sogar nach zwei Entscheidungsspielen zwischen beiden Mannschaften aus. So war es eine unglaublich dramatische Entscheidung, die der Sportart sicherlich viel Aufmerksamkeit brachte.

Dennoch habe ich bei der ganzen Geschichte erhebliche Bauchschmerzen. Am Ende einer Saison mit 34 Spielen entscheidet die bessere Tordifferenz? Das kann es nicht sein. Warum? Mich haben an den letzten sechs bis sieben Spieltagen einige Ergebnisse arg gewundert und teilweise auch geärgert. Bei der Handball-Bundesliga (HBL) heißt es immer, es gäbe keine einfachen Auswärtssiege. Plötzlich aber gewinnen die Meisterschaftskandidaten in gegnerischer Halle mit Rekorddifferenzen?

Ein direktes Duell, das wäre es

Da bleibt bei mir einfach ein fader Beigeschmack. Für einige geht es zum Ende der Saison um nichts mehr, da fehlt einfach der letzte Funke. Auch eine 14-Tore-Niederlage des Pokalsiegers beim Meister ist nicht alltäglich. Das kann man den unterlegenen Mannschaften noch nicht einmal vorwerfen, das ist ein Problem des Reglements.

Playoffs wären eine Lösung, die für Spannung, mehr Gerechtigkeit, aber leider auch zu einer erheblichen Mehrbelastung für die Spieler sorgen würde. Das wird wohl nicht auf viel Gegenliebe stoßen. Generell ist die Belastung eh schon extrem hoch. Die Topspieler kommen mit internationalen Auftritten auf rund 90-110 Spiele im Jahr! Wie im Fußball ist mir auch im Handball vor allem die Champions League viel zu aufgeblasen. Da könnte man ran. Ebenfalls bleibt die Frage, ob die Bundesliga 18 Mannschaften braucht. Aber erzähl das mal den kleineren Clubs, die auf die Einnahmen eines jeden Heimspiels angewiesen sind. Den Königsweg habe ich da auch nicht.

Aber die Meisterschaft hätte ich lieber über das direkte Duell der beiden Topteams gegeneinander entschieden gehabt. Dann bleiben die angesprochenen Probleme außen vor. Also, von vornherein regeln, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich entscheidet. Das wäre die beste Lösung ohne Mehrbelastung. Vielleicht denkt man bei der Liga mal darüber nach.

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Das Pokalfinale hat enttäuscht

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Bei allem Bohei um Krämpfe und nicht gegebene Tore: Das Finale im DFB-Pokal war spannend, aber nicht wirklich gut. Spaß gemacht hat die Relegation – auch wenn der HSV zeigt, dass Erstklassigkeit nichts mit echter Klasse zu tun hat.

Mein lieber Schwan, war das eine Fußballwoche! Relegation und DFB-Pokalfinale hatten mal richtig Feuer.

Der HSV schafft, irgendwie typisch für diese Saison, den Klassenerhalt durch ein Auswärtstor in Fürth. Jaroslav Drobny ist der Held. Auch das ist bezeichnend. Der Ersatztorhüter richtet es mit Einstellung und Leistung. Genau das habe ich bei vielen vom HSV in der vergangenen Saison vermisst, nicht nur bei den Spielern. Und nach der Rettung gibt es jetzt gleich wieder Unruhe. Der will weg, der will weg, das wäre die richtige Ausrichtung für die nächsten Jahre, oder doch lieber ein anderer Weg. Viele haben gesagt, es sei wichtig, dass man beim HSV die richtigen Lehren aus den vergangenen Jahren zieht. Im Moment habe ich da einen ganz anderen Eindruck. Die Klasse wurde gehalten, von echter Klasse ist man weiterhin weit entfernt.

Die Fürther haben die Zweite Liga in der Relegation sehr gut vertreten. Im Hinspiel in Hamburg haben sie einfach vergessen, das Tor zu machen. Daheim waren sie für meinen Geschmack lange zu passiv. Dennoch hat nicht viel gefehlt, oder Drobny stand im Weg.

In der Relegation zur zweiten Liga hat bedingungsloser Wille triumphiert. Wer hätte nach einem 1:3 daheim gegen Bielefeld noch einen Pfifferling auf Darmstadt gesetzt?! Eine unglaubliche Energieleistung und das 4:2 in der Nachspielzeit der Verlängerung auf der Alm haben bei vielen neutralen Fußballfans für Begeisterungsstürme gesorgt. Die Spiele zwischen der Arminia und den 98ern waren Werbung und Argument für die nicht bei allen unumstrittenen Relegationsspiele. Ich bin ein Fan der Regelung und mag die Spannung und die Dramatik dieser Partien.

Wer ist hier noch gegen Torlinientechnik?

Und dann war da noch das Pokalfinale in Berlin. Vorneweg, es war ganz sicher kein unverdienter Erfolg der Bayern. Aber der fade Beigeschmack bleibt einfach. Das korrekte Tor von Hummels wurde eben nicht gegeben. Der Dortmunder Innenverteidiger stand weder im Abseits noch wurde sein Ball vor oder auf der Linie geklärt. Das müssen nach Betrachten der Bilder alle einsehen. Und damit sind wir beim Punkt. Wer will nach dieser Geschichte noch ernsthaft gegen die Torlinientechnik argumentieren? Klar, es gibt wieder diese herrlichen Diskussionen um dieses Tor, die manche am Fußball so lieben. Aber ein Finale darf doch so nicht entschieden werden!

Ich glaube nämlich, dass der BVB das Ding 1:0 gewonnen hätte. Aber das Leben ist eh kein Konjunktiv und überprüfen lässt sich das nicht mehr. Das Spiel fand ich übrigens im Gegensatz zu vielen anderen gar nicht so toll. Und dass Guardiola mehr als nur eine Idee vom Fußball hat, sollte so überraschend dann auch nicht sein. Die Magie des Duells Bayern gegen Dortmund aus dem Champions League Finale im vergangenen Jahr hatte das Spiel am Samstag für mich zu keiner Zeit.

Das war es, bis auf dieses Madrider Stadtderby, für diese Saison. Ab sofort dominiert im Fußballerherz die WM in Brasilien. Ich freue mich wie ein Schnitzel drauf!

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


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Euer Buschi

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