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Mit Verlaub, Donald Sterling ist ein Idiot!

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Donald Sterling ist ein Rassist. Der Besitzer der Los Angeles Clippers will nicht, dass sich Afroamerikaner die Basketballspiele seines Teams in der NBA ansehen. Die Liga reagiert und sperrt ihn lebenslänglich. Dafür von mir ein fettes Bravo!

In der vergangenen Woche hat es in den USA einen Fall gegeben, der sogar mich für eine Weile sprachlos gemacht hat. Ein Mann namens Donald Sterling sagte seiner Freundin, sie solle doch in Zukunft keine Afroamerikaner mehr mit zu “seinen” Basketballspielen in die Halle bringen. Außerdem solle sie sich nicht mehr mit Farbigen fotografieren lassen. Das ist an sich schon ein bodenloser Unsinn, nein, eine absolute Frechheit! Nun ist Donald Sterling aber auch noch Besitzer einer US-amerikanischen Profibasketballmannschaft, der Los Angeles Clippers, die in der NBA spielen. Sein Trainer heißt Doc Rivers, seine Superstars sind Chris Paul, Blake Griffin und Deandre Jordan. Diese Herren haben eins gemein – sie sind Farbige.

Was zum Teufel hat Sterling geritten, so einen Mist von sich zu geben? Schon zuvor war der steinreiche Besitzer der Clippers durch rassistische Andeutungen aufgefallen. Jetzt aber war es an der Liga, ein deutliches Zeichen zu setzen und den Mann in die Schranken zu weisen. Das hat sie getan, die Verantwortlichen haben ihn mit einer lebenslangen Sperre belegt. NBA-Commissioner Adam Silver nannte die Äußerungen Sterlings “extrem beleidigend und verletzend”. Und: “Dass diese Aussagen von einem NBA-Klubbesitzer kommen, erhöht den Schaden und meine persönliche Wut noch mehr.” Da hat der neue Boss eine klare Stellungnahme abgegeben. Dafür von mir ein fettes Bravo! Nun will die NBA Sterling auch dazu drängen, seinen Klub zu verkaufen. Zwingen kann sie ihn nicht.

Die Liga hat ein Saubermann-Image, dieses hätte bei ausbleibender Reaktion einen deutlichen Kratzer bekommen. Die Spieler der Los Angeles Clippers befinden sich gerade in den Playoffs gegen Golden State. Das ist ohnehin nicht einfach, aber dann noch dieser Unsinn ihres Chefs? Die Mannschaft hat reagiert und in Spiel vier der Serie die Trainingsjacken vor dem Spiel demonstrativ zu Boden geworfen und sich in Shirts ohne Vereinsemblem warmgemacht. Ein deutliches, ein richtiges Zeichen auf die Äußerungen von Donald Sterling. Das fünfte Spiel übrigens gewannen die Clippers, führen nun mit 3:2 und benötigen noch einen Sieg, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Viele prominente Basketballer wie Magic Johnson, Michael Jordan, aber auch Dirk Nowitzki reagierten fassungslos auf den verbalen Fehltritt des Clippers-Besitzers. Gleiches gilt für US Präsident Barack Obama. Die Solidarität der Basketballfamilie ist riesig und beeindruckend. Bleibt die Frage, ob das bei Sterling Wirkung zeigt. Rassismus hat in der NBA nichts zu suchen, Rassismus hat nirgendwo etwas zu suchen. Donald Sterling hat sehr viel Geld, für mich aber ist er ein armer Mann. Mit Verlaub, Donald Sterling ist ein Idiot!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


FC Bayern bei Real Madrid: Schongang raus und ab ins Finale

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Real Madrid ist eine Macht, Bale und Ronaldo der helle Wahnsinn. Trotzdem stehen die Chancen gut, dass die Fußballer des FC Bayern das Endspiel der Champions League erreichen. Schließlich sind die Münchner nicht Schalke 04.

Es gibt so Fußballspiele, die muss ich sehen. Real Madrid gegen Bayern München im Halbfinale der Champions League gehört ganz sicher dazu. Einen Favoriten gibt es im Halbfinale der Königsklasse nicht mehr zwingend. Dennoch hätte ich wohl vor vier bis fünf Wochen gesagt: Das machen die Bayern! Klar traue ich es dem deutschen Rekordmeister auch weiterhin zu, aber irgendwie ist die Leichtigkeit, die Selbstverständlichkeit im Spiel der Bayern weg. Natürlich ist schon seit Wochen alles auf die internationalen Spiele konzentriert, aber ich halte das nicht nur für nachvollziehbar, ich halte es auch für gefährlich. Du nimmst in der Liga und im Pokal immer wieder den Fuß vom Gas, weißt aber nicht ganz sicher, ob das Umschalten auf Vollgas sofort wieder funktioniert.

Ich bin sehr gespannt, ob das klappt. Jeder, der selbst mal hochklassig gespielt hat, weiß, dass es nahezu unmöglich ist, immer wieder alles rauszuholen, wenn du eh schon Meister bist. Das ist menschlich, aber für die Partie bei Real eben auch gefährlich. Die Königlichen wollen unbedingt zum zehnten Mal die höchste europäische Krone holen, das ist das Hauptziel in dieser Saison. Eine Macht sind die Madrilenen vorne. Gareth Bale, Karim Benzema und Cristiano Ronaldo, das ist der helle Wahnsinn. Nun sind die Bayern zwar nicht Schalke 04 (sorry an Königsblau, aber die Bayern sind schon ein anderes Kaliber), aber diese Herren können jede Defensive in Verlegenheit bringen. Auf der anderen Seite hat Borussia Dortmund im Rückspiel gezeigt, wie du Real knacken kannst. Druck, Druck, Druck. Hinten hat Madrid in dieser Saison immer wieder Schwächen gezeigt. Das sollte Bayern München mit unglaublicher Offensivpower aufdecken und nutzen können.

Gespannt bin ich auf die Elf, die in Madrid für die Bayern beginnen wird. Ich tippe auf Bastian Schweinsteiger und Javi Martínez im defensiven Mittelfeld, auf Arjen Robben und Franck Ribéry über außen, zentral Thomas Müller und davor Mario Mandzukic. Von der Bank kommen dann immer noch sensationelle Fußballer wie Toni Kroos und Mario Götze. Ach, wenn ich so recht überlege, sind die Bayern doch leicht favorisiert. Einfach den Schongang vergessen und so wie vor vier bis fünf Wochen spielen. Ich tippe auf ein 1:1 in Madrid und ein 2:1 für die Bayern im Rückspiel.

Das Buschi-Orakel!

Quelle: n-tv.de


Alles super im deutschen Handball? Nein!

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Im Handball stehen ganz entscheidende Wochen an. In der Bundesliga gibt’s heute Abend den Kracher Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel. Da dürften wir den kommenden deutschen Meister sehen – falls Kiel gewinnt. Andernfalls kommen Hamburg und Flensburg dazu und wir haben einen Vierkampf in der Tabelle.

Diese Spannung tut der sogenannten stärksten Handballliga der Welt gut. Auch wenn sie in Kiel gerne darauf verzichten würden. Berlin mit dem umtriebigen Macher Bob Hanning hat am Wochenende den Pokal geholt, was wiederum den Flensburgern nicht so sehr geschmeckt hat. In der Champions League sind die Chancen für einen deutschen Erfolg absolut gegeben, auch ohne den Titelverteidiger aus Hamburg (Der Titelverteidiger unterlag im Achtelfinale dem mazedonischen Club Vardar Skopje, Anm. d. Red.) Also alles super im deutschen Handball?

Nein! Die Lokomotive stottert. Ich rede von der Nationalmannschaft. Die WM-Qualifikation steht auf dem Spiel. In Hin- und Rückspiel gilt es, sich gegen die Polen durchzusetzen. Ein erneutes Scheitern würde den Handball um Jahre zurückwerfen. Martin Heuberger und die Mannschaft werden wissen, was sie gegen das Team von Michael Biegler erwartet. Hauen, Stechen, Kratzen, Beißen! Die Mannschaft wird sich wehren müssen, sie wird volle Pulle gehen müssen, sie wird mental stark sein müssen. Und vor allem wird sie in Bestbesetzung auflaufen müssen. Bitte, bitte keine Absagen aus persönlichen Gründen. Das würde kein Fan verstehen, ich übrigens auch nicht.

Warum ich das erwähne? Weil es das in der Vergangenheit häufiger gab. Ich finde es blöd, wenn von Schicksalsspielen gesprochen wird. Aber an den beiden Partien im Juni gegen Polen hängt verdammt viel für den deutschen Handball. Es darf mitgefiebert werden mit Heinevetter und Co.

Generell gibt es Bestrebungen, den Traditionssport mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Am 6. September gibt es in Frankfurt den Tag des Handballs. Ein riesiges Jugendturnier und am Abend zum Saisonauftakt der neuen Spielzeit treffen die Rhein-Neckar Löwen auf den HSV Hamburg. Angestrebt ist ein Handballfest über den ganzen Tag und ein Zuschauerweltrekord für den Handballsport. 50.000 sollen in die Arena nach Frankfurt gelockt werden. Eine großartige Idee! Und so wird es erstmals in diesem Rahmen auch ein Einlagespiel geben. Stefan Kretzschmar glaubt, mit einem All Star Team das Team Buschmann schlagen zu können. Das wird der Hammer. Ach so, Kretzsche und ich spielen auch mit …

Ich hoffe und glaube, dass ein solcher Tag vielen Sportfans Freude machen wird und der Sportart hilft, sich einem neuen Publikum zu öffnen. Sollten alle in der Liga und im Verband an einem Strang ziehen und persönliche Eitelkeiten hinten anstellen, dürfte dieser Tag ein bemerkenswerter für den deutschen Handball werden.

Die wichtigsten Tage stehen allerdings in den kommenden Wochen an. Bundesliga, Champions League und diese beiden Tage im Juni gegen Polen. Da gilt es. Auf geht’s Jungs!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de


Buschi über die Davis-Cup-Teufel: Endlich Jungs, die mich begeistern

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Seelenlos war früher, nun sorgen die deutschen Tennisspieler wieder für Begeisterung. Tobias Kamke, Peter Gojowczyk, Andre Begemann und Teamchef Carsten Arriens sorgen im Davis Cup starke Bilder und dafür, dass sich mitfiebern wieder lohnt.

Nach langer Zeit habe ich am vergangenen Wochenende mal wieder richtig mitgefiebert vor dem Fernseher. Beim Tennis! Es war ein toller und vor allem mitreißender Auftritt der deutsc hen Mannschaft um Kapitän Carsten Arriens beim 2:3 im Viertelfinale in Frankreich. Das ist bemerkenswert, denn zuletzt konnte man über die deutschen Davis-Cup-Spieler oft nur den Kopf schütteln. Ausnehmen möchte ich hier ausdrücklich Tommy Haas, der im Herbst seiner Karriere eine sensationelle Mentalität an den Tag legt und die Tennisfans fasziniert. Talent hatte Haas schon immer ohne Ende. Ihm habe ich es beim Erfolg gegen Spanien eine Runde zuvor nicht übel genommen, dass er angeschlagen kein bedeutungsloses Einzel mehr spielen wollte, weil er immer wieder mit Schulterproblemen zu kämpfen hat.

Warum sich aber damals kein anderer Spieler fand, den Zuschauern nach tollem sportlichem Erfolg noch ein letztes Showmatch für ihr Eintrittsgeld zu liefern, das werde ich nie verstehen. So verspielte das gesamte Team alle erarbeiteten Sympathien direkt wieder. Es gab in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Theater um den jeweiligen Team-Kapitän, um Nominierungen, um Absagen und um die Einstellung von Spielern wie Kohlschreiber, Mayer & Co. Durchaus talentierte Tennisspieler, aber keine Akteure, die mich mitreißen, die mich mitfiebern und mitleiden lassen.

Ich muss zugeben, dass sie mich nie wirklich erreicht haben – trotz einiger sportlicher Ausrufezeichen. Seelenlos wirkte das oft, wenn ich sie auf dem Platz erlebt habe. Vor allem, wenn es mal nicht lief. Genau diese Seele, dieses Herz ist aber gefordert, wenn Du im Team erfolgreich sein willst. Du musst über deinen Schatten springen, musst für deine Mannschaft, für dein Land kämpfen. Und genau das sollte eine Ehre sein!

Exakt das habe ich am Wochenende bei Tobias Kamke, Peter Gojowczyk und Andre Begemann gespürt. Sie haben gekämpft wie die Teufel. Kamke holte den ersten Punkt, Gojowczyk besiegte Tsonga krampfgeschüttelt in fünf Sätzen. Ganz Tennisdeutschland träumte vom Wunder von Nancy. Am Ende hat es nicht funktioniert, die Franzosen kämpften sich doch noch in die nächste Runde. Schade!

Aber in meinem Kopf bleiben die Bilder des jubelnden Tobias Kamke, des fast kollabierenden Gojowczyk, der von den Teamkameraden gestützt werden muss, und vom so unglaublich beruhigend wirkenden Kapitäns Carsten Arriens, der seinen Spielern offensichtlich sehr gut tut. Dann war da noch Nobody Andre Begemann, der sich im Doppel das Knie so überstreckte, dass es mir daheim auf der Couch schon wehgetan hat. Der Kerl hat sich dreimal geschüttelt und dann weiter gespielt. Was für eine geile Mannschaft!

Man sollte jetzt keine Wunderdinge von den Jungs bei den nächsten Turnieren erwarten. Zu oft wurden Spieler nach Erfolgen auf der Tour viel zu hochgejubelt. (Kurzer Einschub: Deshalb sollte man bei den Damen jetzt auch nicht Andrea Petkovic nach ihrem tollen Turniersieg in Charleston mal wieder zur neuen Steffi Graf machen). Aber der Auftritt in Frankreich hat ganz sicher dazu geführt, dass ich beim nächsten Davis Cup Match wieder die Daumen drücken werde. Vorausgesetzt, es sind wieder solche Typen unterwegs, die mich daheim auf der Couch zum Mitfiebern bringen. Ihr habt das geschafft Jungs. Danke!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de

 

 


Bald ist es soweit!

Hallo Leute!
Ich glaube, die ersten Exemplare von “Am Ende kackt die Ente” sind schon erhältlich. Offizieller Start im Handel ist Montag, der 14.4.2014, ich bin schon etwas aufgeregt….
Ich hoffe, Euch gefallen die Geschichten aus dem Leben eines Sportverrückten.
Die Lesereise startet am 6. und 7. Mai im Stadion an der Schleißheimer Straße in München jeweils um 20.00 Uhr.
Dann folgen noch 18.5. Essen, 19.5. Hamm, 25.5. Köln, 26.5. Hagen.
Ich bin mal sehr gespannt, was da so passiert und freue mich auf Euch alle!
Euer Buschi


Der HSV ist einfach dran, Streich überdreht

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Im Abstiegskampf liegen die Nerven blank. Christian Streich vom SC Freiburg und sein Nürnberger Kollege Gertjan Verbeek werden wohl nicht mehr die besten Freunde. Streich ist ein Fußballverrückter, das erlebt man jede Woche. Er lebt für und leidet mit seinem Verein. Das hat ihn für mich immer sehr sympathisch gemacht.

In letzter Zeit aber hat sich seine Art etwas abgenutzt. Er wirkt doch sehr weinerlich und überdreht. Außerdem habe ich einen Verfolgungswahn ausgemacht. Der Freiburger Trainer vermutet immer wieder Benachteiligungen des kleinen Sportclubs. Das konnte ich irgendwann nicht mehr hören. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich mag Typen, die den Sport leben und sehr viel für ihren Klub geben. Ich kann aber den Eindruck schildern, den ich beim Betrachten der TV-Bilder bekomme. Vielleicht muss ihn irgendjemand bei den Breisgauern einfach mal einfangen. Wäre doch schade, wenn alle irgendwann nur noch genervt wären von diesem absoluten Original! Sportlich sind die Freiburger natürlich auf einem richtig guten Weg. Die wichtigen direkten Duelle im Kampf um den Klassenerhalt haben sie zuletzt sehr erfolgreich bestritten. Geht das so weiter, sind sie auch im kommenden Jahr Erstligist.

Der Club hält die Klasse!

Frankfurt und Bremen sind für mich schon aus dem Schneider. Die Eintracht gehört da unten auch gar nicht hin, sie spielen von allen in der unteren Tabellenhälfte den besten Fußball. Leider verlieren sie am Saisonende den Trainer, der in Frankfurt sehr viel in die richtige Richtung geschubst hat. Bremen wird die Klasse halten, ist für mich dennoch eine der ganz großen Enttäuschungen dieser Saison. Ich fürchte, bei Werder muss man sich auf einige magere Jahre einstellen. Finanziell und sportlich.

Hannover rutscht nochmal fies unten rein. Hier hat der Trainerwechsel, zumindest bei der Punktausbeute, noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Vielleicht hatte man bei 96 auch schon geglaubt, mit dem Abstiegskampf nix mehr zu tun zu haben. Das könnte ein fataler Irrtum sein. Der Club aus Nürnberg weiß seit Monaten, dass es um nix anderes als den Klassenerhalt geht. Trotz des Rückschlags in Freiburg, der 1. FC Nürnberg packt es.

HSV, VfB – oh weh

Ganz schwer wird es für die zwei, die vor der Saison kaum einer ganz unten vermutet hat: Der HSV und der VfB Stuttgart schaffen einfach nicht den berühmt-berüchtigten Befreiungsschlag. Ganz oft höre ich: Der HSV ist einfach dran … Das wird in Hamburg keiner gerne hören. Aber Van der Vaart ist absolut keine Führungspersönlichkeit mehr in den letzten Monaten, die Mannschaft wirkt sehr verunsichert und Mirko Slomka hängt an den Treffern von Lasogga, der am kommenden Wochenende verletzt fehlen wird. Geht das Spiel gegen Leverkusen verloren, könnte das Unvorstellbare wirklich passieren.

Beim VfB Stuttgart sieht es ähnlich düster aus. Hier fürchte ich, dass das ewige Verspielen von Führungen zu einer grausamen Verunsicherung in den entscheidenden Spielen der Saison führen wird. Auch Stuttgart, die ich vor der Saison so um Platz 6 gesehen habe, ist dicht dran an der 2. Liga.

Wie auch Eintracht Braunschweig. Nur wäre es bei denen eine Sensation, wenn sie nicht absteigen. Genau darin liegt die Chance. Für Hamburg und Stuttgart ist der Klassenerhalt Pflicht, für die Eintracht ein Riesenerfolg. Einfach aus dem Bauch raus, ich würde mich mit Lieberknecht und seiner Mannschaft freuen, wenn sie es packen.

Für die letzten Wochen da unten in der Tabelle gilt auf jeden Fall: Drama, Baby!

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de

 


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