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Neues aus dem Blog

Die Lesereise Teil 1 steht!

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Meiner Meinung nach, ist das ein rundes Programm.
Der Rest von Deutschland wird jaulen, aber wir haben ja noch den Herbst…

TERMINE:

06.05.
MÜNCHEN – Stadion an der Schleissheimerstrasse

07.05.
MÜNCHEN – Stadion an der Schleissheimerstrasse

18.05.
ESSEN – Zeche Carl

19.05.
HAMM – Cineplex Hamm

25.05.
KÖLN – GLORIA THEATER

26.05.
HAGEN – Feuervogel 2.0

VORVERKAUF:

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Ich freue mich wie Bolle auf Euch Gurkendiebe!!!

Euer Buschi

 


NBA-Titelkampf: Nowitzki hat keine Chance mehr

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In der NBA geht es bald richtig zur Sache. Die Playoffs nahen in der stärksten Basketball-Liga der Welt. Oft werde ich gefragt, wer denn wohl Champion wird und wie weit es Dirk Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks schaffen kann.

Ich muss die Fans des großen Blonden aus Würzburg enttäuschen. Der Titel, 2011 ja noch nach Texas geholt, ist für Nowitzki und Co. nicht drin. Dafür ist die Konkurrenz im bärenstarken Westen zu gut und Dallas dann eben doch nicht stark genug besetzt. Die Mavs müssen hart darum kämpfen, überhaupt unter die besten Acht in der Western Conference zu kommen.

San Antonio mit den alten Herren Tony Parker, Tim Duncan und Manu Ginobili steht im Moment ganz oben und profitiert vom besten Coach. Greg Popovich ist für mich der ausgeschlafenste Trainer der NBA. Einer, der jeden Spieler besser macht. Dahinter lauern ganz anders strukturierte Teams: Oklahoma City Thunder mit dem Top Scorer der Liga Kevin Durant, mit Russell Westbrook und mit dem Blockmonster Serge Ibaka. Diese Mannschaft lebt von der Athletik und der Punktemaschine Durant.

Auch die Los Angeles Clippers kommen eher vom Fliegen … und der beste Spielmacher der Liga, Chris Paul, findet immer einen Weg, seine Flieger in Szene zu setzen. De Andre Jordan und vor allem Blake Griffin gehören zum Spektakulärsten, was die Liga zu bieten hat. Zum Ärger von Coach Doc Rivers vergessen die Clippers oft das Verteidigen.

Das gilt auch für die Houston Rockets um Starcenter Dwight Howard und den längsten Bart der Liga, James Harden. Auch hier fehlt mir Defensivpower. Ich denke, im Finale der Western Conference werden sich San Antonio und Oklahoma gegenüberstehen. Ich tippe auf die Thunder. Es dürfte zu viel Athletik für die Herren aus San Antonio sein. Das habe ich schon in den Jahren zuvor gesagt und mich häufiger geirrt, aber Durant wird OKC zum Titel im Westen führen.

Dirk, der wieder eine gute Saison spielt, und die Dallas Mavericks werden wohl in Runde eins auf San Antonio oder Oklahoma treffen – wenn sie die Playoffs erreichen. Aber gegen diese beiden geht nix für Dallas.

Im Osten wird generell härter verteidigt und im Osten sitzt der Titelverteidiger. Die Miami Heat greifen nach dem dritten Titel in Serie. LeBron James, Wade und Bosh heißen die sogenannten großen Drei. Aber auch die schwächeln ein wenig und holten sich zuletzt einige Niederlagen ab. So ist im Augenblick Indiana der Tabellenführer im Osten. Halten die Pacers diesen Vorteil bis zum Ende der regulären Saison, dann sehe ich sie auch in den Playoffs in der Eastern Conference vorne. Der Heimvorteil wird hier die entscheidende Rolle spielen. Anderen Mannschaften gebe ich im Osten keine Chance. Auch die wiedererstarkten Chicago Bulls mit Joakim Noah, aber ohne Rose, werden in einer Serie nicht gegen Miami oder Indiana bestehen können. Brooklyn mit vielen Altstars wie Garnett, Pierce, Kirilenko und Jason Kidd als unerfahrenem Coach, sehe ich maximal in der zweiten Runde.

Ich lege mich mal auf die Indiana Pacers als Sieger im Osten fest. Paul George, West, Hibbert, Stevenson, das hat schon was. Dann hätten wir also ein NBA Finale Oklahoma gegen Indiana. Wer das gewinnt? Ja, kann ich denn über Wasser laufen? Auch hier kann es gut sein, dass der Heimvorteil über den Titel entscheidet. Also, wer in der regulären Saison weniger Spiele verliert, der holt das Ding! Ganz sicher werden es megaspannende Playoffs in der stärksten und spektakulärsten Basketball-Liga der Welt!

Euer Buschi

P.S.: 2011 hat keiner einen Pfifferling auf die Dallas Mavericks gesetzt …

 

Quelle: n-tv.de

 


Wider das Kleinkrämertum im Basketball

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In der vergangenen Woche hatte ich sehr viel Spaß an einer deutschen Basketballmannschaft. Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Ausrufezeichen eines deutschen Vereinsteams. Bayern München schlug den Topfavoriten Real Madrid mit 85:83 und bleibt im Rennen um den Einzug ins Viertelfinale der Euroleague.

Ausgerechnet der Emporkömmling aus dem Süden der Republik sorgt für Furore in Europa. Das Projekt FC Bayern Basketball wird von vielen eingefleischten Fans sehr kritisch beäugt. “Die Neureichen machen alles platt und schaden der Liga.” Mit Verlaub, das ist engstirniges Kleinkrämertum. Die Marke Bayern München ist ein Zugpferd in der und für die Liga. Natürlich polarisiert der Klub, das kennen wir aus dem Fußball. Aber die Bayern sorgen für gestiegenes Interesse am Basketball. Plötzlich taucht der Sport in Medien auf, die sonst einen großen Bogen um diese doch etwas komplizierte Sportart machen. Das kann nicht schaden! Es sei denn, einige Provinzfürsten wollen weiter in ihrer eigenen kleinen Welt rumwurschteln. Der Basketball in Deutschland braucht Zugpferde und Erfolge auf internationalem Niveau. Da scheinen die Bayern auf dem richtigen Weg.

Mit Svetislav Pesic hat der Klub den Mann als Trainer geholt, der nun wirklich weiß, wie man Titel holt. Er hat alles im Basketball gewonnen. Auch vor langer, langer Zeit einen bedeutenden europäischen Titel mit einer deutschen Vereinsmannschaft. Mitte der 90er den Korac Cup mit Alba Berlin. Der Mann ist besessen und hat in München natürlich sehr gute Rahmenbedingungen. Der Etat von rund zwölf Millionen Euro pro Jahr ist schon ordentlich, aber noch meilenweit unter dem von Klubs wie ZSKA Moskau, Maccabi TelAviv oder Real Madrid. Da reden wir in der Spitze von 35 bis 40 Millionen. Langfristig wollen die Bayern da auch hin. Das allerdings ist auch für die Münchener noch ein weiter Weg.

Was das für die Bundesliga bedeutet? Viele befürchten die große Langeweile. Verhältnisse wie im Fußball will keiner. Ich übrigens auch nicht. Aber die Bayern treiben die Professionalisierung in vielen Bereichen voran. Man mag das mögen oder nicht. Sie haben VIPs, also Multiplikatoren, in der Halle. Sie haben eine extrem professionelle Medienabteilung. Der, fast schon zu kleine, Audidome ist ein Schmuckkästchen. Und die Münchener treiben die Liga vor sich her, was den neuen TV-Vertrag betrifft. Da wird sich sicher etwas verändern müssen. Fernsehen und Internet haben sich in den vergangenen drei bis vier Jahren massiv verändert, dem sollte Rechnung getragen werden.

Bamberg, Berlin, Oldenburg, Ulm und Co werden und dürfen das nicht anders sehen. Bamberg, übrigens vier Jahre in Folge deutscher Meister, hat ganz sicher nicht viel weniger Etat zur Verfügung als Bayern München. Alba Berlin fand es vor gar nicht so langer Zeit ziemlich sexy, als Bayern München des Basketballs bezeichnet zu werden. Also, den Kampf annehmen! Alle sollen sich an den Bayern reiben, das erzeugt Energie in der Liga. Die muss nämlich raus aus dem Nischendasein. 200.000 Hardcore-Fans sind viel zu wenig für diesen fantastischen Sport.

Die große Langeweile in der Liga sehe ich übrigens überhaupt nicht. Dazu fehlt den Bayern die Konstanz. Beleg ist die Niederlage in Frankfurt wenige Tage nach dem Erfolg über Madrid. Berlin und Bamberg können absolut mithalten und Oldenburg ist auch in der Lage, die Großen zu packen. Von Langeweile also keine Spur. Bleibt zu hoffen, dass das Projekt Basketball in München weiter vorangetrieben wird. Auch ohne Uli Hoeneß, der ja so ein wenig der Papa der Geschichte ist. Vizepräsident Rudolf Schels hat angekündigt, der FC Bayern Basketball gehe den eingeschlagenen Weg weiter. Ob das alle in der Liga freut?

Euer Buschi

Quelle: n-tv.de

 


Hoeneß’ Steuerbetrug macht so viel kaputt

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Immer wieder fragen mich Fußballfans, was ich denn vom Fall Uli Hoeneß halte. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich etwas dazu schreiben soll. Zu emotional ist die Mischung der beiden Themen: Fußball – und da auch noch der Bayern-Boss – und Steuerhinterziehung, und das auch noch in diesem Ausmaß.

Vorneweg möchte ich sagen, dass ich hoffe, dass Uli Hoeneß vom Gericht wie jeder andere behandelt wird und er ein gerechtes Urteil bekommt. Da bin ich aber guter Dinge!

Die Frage wird jedoch sein, was die Leute, die Fans, als gerecht empfinden. Was beim FC Bayern und seinen Anhängern abgeht, ist sicher recht gewöhnungsbedürftig. Sie würden dem Macher des Clubs wohl fast alles verzeihen und ihm immer weiter huldigen. Das hat schon groteske Züge, trotz aller Verdienste des Spielers, Managers und Präsidenten des Rekordmeisters.

Es gibt ja nichts zu diskutieren. Er hat den Klub zu dem gemacht, was er heute ist. Er genießt bei vielen ehemaligen Spielern den Ruf des fürsorglichen Patrons. Viele würden niemals etwas auf ihn kommen lassen. Der Mann hat eine unglaubliche Ausstrahlung, das durfte auch ich in einigen Interviews zum Fußball und auch zum neuen Baby der Bayern, dem Basketball, erfahren.

Gespräche mit Hoeneß waren etwas Besonderes. Häufiger wurde ich gefragt, wie ich mir denn erlauben könne, ihm zu widersprechen. Ganz einfach, weil auch Uli Hoeneß ein Mensch ist und weil auch er manchmal Unrecht hat. Seine Gegner haben das schon immer so gesehen. Arroganz, Überheblichkeit, Großmannssucht – solche Begriffe fallen und fielen immer wieder. “Der und seine Bayern machen alles andere platt”, nicht selten war das zu hören.

Mir persönlich hat Uli Hoeneß als jemand imponiert, der seine Meinung geraderaus vertritt, der vor niemandem kuscht. Das fand ich stets bewundernswert. Es gibt wenige, die das wirklich durchziehen. Er hatte eine Haltung! Ich habe seine Meinung wirklich nicht immer geteilt, aber der Mann hat klare Kante gezeigt. Talkshows zu Sozial- wie Wirtschaftsthemen waren immer ein Genuss, wenn Uli Hoeneß dabei war. Und dann kam die Geschichte mit der Steuerhinterziehung in der Schweiz …

Ich bin jetzt mal ganz ehrlich. Als von 3,5 Millionen Euro die Rede war, habe ich noch gesagt: Irgendwie werden sie es hinbekommen, dass er nicht ins Gefängnis muss und das finde ich angesichts seiner sonstigen Verdienste auch ok. Da gab es für mich genügend Dinge, die strafmildernd sein dürften. Strafrechtlich ist das nicht unbedingt richtig, aber ich habe das so empfunden.

Und jetzt? Mindestens 18,5 Millionen Euro, aktuell ist sogar von über 27 Millionen Euro an Steuern die Rede, die der Bayern-Macher hinterzogen haben soll. Man könnte auf die Idee kommen, ob 3,5 oder 27 Millionen, das ist doch jetzt auch egal. Aber nur, wenn man auf dem Weg ins Stadion ist, die ersten drei Bier intus hat und einem Bayern München das ganze Leben bedeutet …

Was bei mir so viel kaputt gemacht hat? Das soziale Engagement erscheint in einem ganz anderen Licht. Den bedürftigen Menschen hat er etwas gegeben durch seine Spenden, aber der Gemeinschaft hat er eben auch eine ganze Menge genommen, unrechtmäßig! Natürlich darf man im Zusammenhang mit einer Straftat nie Dinge miteinander aufwiegen, aber selbst diese Geschichte geht jetzt nach hinten los.

Wer über 27 Millionen nicht zahlt, kann an anderer Stelle locker 5 Millionen geben. Das hört man dieser Tage sehr oft. Und wundern darf sich darüber auch kein Uli-Hoeneß-Fan …

Und schließlich hat sich die moralische Instanz Uli Hoeneß erledigt. Was habe ich den Mann bewundert für seinen Kampf gegen vermeintliche Ungerechtigkeiten. Was habe ich gelauscht, wenn er Politiker zu mehr Geradlinigkeit aufgefordert hat. Was war das Musik in meinen Ohren, wenn er Steuerflüchtlinge gegeißelt hat. Das ist der Punkt, den ich ihn gerne persönlich einmal fragen würde: Wieso tritt man als moralische Instanz auf, wenn man weiß, dass man keine reine Weste hat?

Ich halte Uli Hoeneß für keinen schlechten Menschen. Er sollte sich jetzt mit der klaren Kante, für die ich ihn immer so bewundert habe, seinen Fehlern und seiner Straftat stellen. Was das Ganze für den FC Bayern bedeutet? Keine Ahnung.

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Buschi über unvollendete Spaßfußballer: Für Löws DFB-Team muss ein Titel her

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Keine 100 Tage mehr, dann geht sie ab, die wilde WM-Fahrt in Brasilien. Bundestrainer Joachim Löw richtet sehr deutliche Worte an seine Spieler. Jeder müsse sich jetzt zu 100 Prozent professionell verhalten – einige ihr bisheriges Verhalten überdenken. So jedenfalls habe ich das interpretiert. Hoffentlich kommen die Warnschüsse an …

Aber auch Löw wird unter Beobachtung stehen. Nicht wenige fordern endlich mal wieder einen Titel für die Fußballgroßmacht Deutschland.

Ich finde fantastisch, dass es ganz oft Spaß macht, unserer Mannschaft zuzuschauen. Die WM 2010 ist immer noch in meinem Kopf. Die tollen Spiele gegen England und Argentinien waren genau das, was ich mir unter Fußball einer Nationalmannschaft wünsche und vorstelle. Das will ich immer so haben. Ich weiß aber, dass das nicht geht. Da stehen ja auch noch ein paar auf der anderen Seite …

Ich finde aber, dass das spielerische Potenzial der deutschen Nationalmannschaft für einen großen Titel reichen muss!

Da sind wir an dem Punkt, der mich, wie viele andere Fußballfans auch, ins Grübeln gebracht hat. Wieso ist man damals im Halbfinale gegen Italien von der eigenen Linie abgewichen? In schlechten Nächten frage ich mich das noch heute. Ich dachte bei der Euro, der Gegner müsse sich nach Deutschland richten. Bis zu dieser Partie, die Jogi Löw sicher hin und wieder auch noch einholt. Das möchte ich nicht noch einmal erleben. Aber wir schauen ja nach vorne und nicht nach hinten.

Offensiv ist das Potenzial überragend. Da ist mir fast schon egal, wie gut es gerade bei Mario Gomez oder Miroslav Klose läuft. Ich sehe da sowieso eher Götze als hängende Spitze. Oder das Phänomen Thomas Müller. Die beiden können da vorne wunderbar rotieren. Dazu noch Marco Reus, der bei mir gesetzt wäre (Andre Schürrle mag mir das verzeihen, Poldi auch … ) und Toni Kroos (von Mesut Özil bin ich momentan einfach nicht überzeugt). Toni Kroos, der Noch-Bayer, ist in der Form seines Lebens und für mich momentan unverzichtbar. Manchmal wirkt er etwas phlegmatisch, aber der Kerl hat eine herausragende Spielintelligenz und eine überragende Schusstechnik.

Auf der Doppelsechs (oder wie man das auch immer nennen mag) würde ich gerne Ilkay Gündogan und Bastian Schweinsteiger sehen, allerdings nur, wenn beide topfit sind. Die vielleicht in der Breite am besten besetzte Position könnte zur Problemzone werden. Sami Khedira im Aufbau nach Kreuzbandriss, Gündogan ohne Spielpraxis, Sven Bender verletzt, Schweinsteiger braucht auch noch mehr Spiele. Aber du kannst das auch mit Philipp Lahm und Kroos  oder Lahm und Schweinsteiger spielen – nicht mein Traum, aber auch kein Drama.

Obwohl, ich möchte Lahm als rechten Außenverteidiger sehen, dazu Mats Hummels und Per Mertesacker innen und Marcel Schmelzer hinten links. Die Abwehr sollte sich in den Testspielen einspielen, denn da gab es ja durchaus Probleme in der Vergangenheit. Ich bin mir übrigens sicher, dass Löw innen Jerome Boateng und Per Mertesacker spielen lässt, da hat er eben andere Präferenzen. Sollte Lahm doch im defensiven Mittelfeld auflaufen, kommen hinten rechts Kevin Großkreutz und Boateng infrage.

Im Tor ist Manuel Neuer die klare Nummer eins, dahinter sehe ich genauso deutlich Roman Weidenfeller als Nummer zwei. Wer als dritter Keeper mitfliegt? Keine Ahnung, aber für mich auch nicht ganz so wichtig.

Eine Blockbildung Bayern/Dortmund halte ich für absolut sinnvoll. Mit Schwerpunkt Bayern. Das sicher nicht nur, weil sie ohne Ende Selbstvertrauen haben, sondern weil sie im Moment den besten Fußball spielen. Das Ganze zu einer Weltmeistermannschaft zu machen, das ist dann die Aufgabe von Joachim Löw und Co. Das Potenzial ist da!

Und jetzt viel Spaß beim Diskutieren …
Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


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Ich interviewe Sportstars und die, die es noch werden wollen auf eher unkonventionelle Art&Weise - tiefgründig, persönlich und nicht mit den immer wieder gleichen Fragen/Antworten und Floskeln. Und es wird nicht nur um König Fußball gehen. Auch bislang unbekanntere, dafür aber umso interessantere Persönlichkeiten aus allen Bereichen des Sports bekommen bei Buschi.TV die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Mit dabei auch gerne mal die ein oder andere Skurrilität, was Exotisches oder Extravagantes. Lasst Euch einfach überraschen...!

Euer Buschi

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