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Unerklärliche Leistungsschwankungen: Für Highlights brennt der BVB lichterloh

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So macht die Champions League doch richtig Spaß! Der BVB schaltet in den Vorjahresmodus und zeigt, dass es doch noch geht. Eine ganz starke Leistung und mehr als die halbe Miete durch das 4:2 in St. Petersburg. Erklärt mich für verrückt, aber ich traue den Dortmundern auch in dieser Saison wieder ganz viel zu auf der europäischen Bühne. Für diese Highlights wird sich Klopps Mannschaft immer wieder pushen können. Bundesliga wirkte in dieser Saison aber oft wie Alltag für den BVB, bitterer Alltag zuletzt beim HSV …

Kapieren werde ich diese Leistungsschwankungen nie so wirklich. Die Verletzungssorgen haben sich ja nicht plötzlich in Luft aufgelöst. Keiner wird das zugeben, aber ich glaube, dass die Auftritte in der Champions League für die Spieler dann doch noch mal was anderes sind. Da brennst du eben einfach noch mehr. Das sind die Dinge, die im Hinterstübchen ablaufen. Wenn du nicht zwei nahezu gleichwertige Mannschaften im eigenen Kader hast, dann ist die Mehrfachbelastung eben doch nur schwer zu bewältigen. Trotzdem wird sich Dortmund über die Bundesliga wieder direkt für die Königsklasse qualifizieren. Die schwarz-gelben Highlights gibt es aber in dieser Saison in Europa und vielleicht ja in Berlin – da findet dieses DFB-Pokalfinale statt. Obwohl: Wie ging noch das Bundesligaspiel der Dortmunder gegen Halbfinalgegner Wolfsburg aus?

Die Münchner sind in allen Wettbewerben im Vorjahresmodus: Deutscher Meister sicher schon im März, Favorit im Pokal und auch den erneuten Triumph in der Champions League traue ich Bayern München zu. Ich habe letzte Woche ein langes Interview mit Felix Magath geführt. Er sagte, keiner in der Bundesliga glaube an einen Sieg über die Bayern. Das mache die Liga langweilig. Bastian Schweinsteiger, den ich gestern interviewt habe, sagte dazu, das liege doch vor allem an den Konkurrenten.

Ja, die lassen allesamt viele Punkte liegen und haben meist die Hosen voll, wenn es ins direkte Duell mit der Mannschaft von Pep Guardiola geht. Aber: Sie haben eben auch nicht einen solchen Luxuskader wie die Münchner, haben nicht die Möglichkeiten des Rekordmeisters. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Doof für die Spannung in der Bundesliga, gut für die Aussichten des Titelverteidigers in der Champions League und damit auch für die Stellung des deutschen Vereinsfußballs in Europa. Das sollte man, bei allem Neid, nicht vergessen.

Maßlos enttäuscht war ich vom Auftritt der Leverkusener gegen Paris St. Germain. Das war ein mutloser Auftritt, der Rudi Völler verrückt machen muss. Immer wieder gibt es diese Ausreißer von Bayer. Letzte Saison Barcelona, diese Spielzeit Paris oder auch Manchester United. Vielleicht fehlt in Duellen mit diesen Kalibern aber auch einfach die Qualität.

Dortmund wird weiterkommen, Bayer ist raus und die Bayern ziehen sicher in die nächste Runde ein. Zum Abschluss noch der Vierte im Bunde, der FC Schalke 04. Keine Chance gegen den Weltfußballer Cristiano Ronaldo und die Königlichen aus Madrid? Ich kann Euch nicht sagen warum, aber ich habe so ein Bauchgefühl, dass da was geht. Klingt komisch, ist aber so.

Wir werden sehen …

 

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Buschi über olympische Überraschungen: Einfach super, die Steffi!

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Ich bin echt nicht der Typ, der nah am Wasser gebaut ist! Aber als Steffi Böhler letzte Woche über zehn Kilometer klassisch bei den Langläuferinnen auf Platz sechs gelaufen ist, hatte ich echt Tränen in den Augen. Zwei Jahre nach der Diagnose Schilddrüsenkrebs so eine Leistung bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi, ich war wirklich völlig aus dem Häuschen. Das war ihr ganz großer Sieg! Und nein, ich kenne sie nicht persönlich und ich bin auch nicht verliebt. Ich habe einfach einen Höllenrespekt vor dieser Leistung!

Das Ganze wurde dann noch durch eine Medaille mit der Staffel garniert, so waren dann auch die zufrieden, die nur Edelmetall zählen. Dazu habe ich mich ja schon geäußert. Es muss nicht immer der Platz auf dem Stockerl sein. Überhaupt sind ja doch die unerwarteten Erfolge die schönsten. In den Einzelspringen kamen die deutschen Skispringer nicht auf das Podest und das Gejammer im Umfeld war mal wieder groß. Und dann präsentieren sich Wellinger, Wank, Kraus und vor allem als Schlussspringer Freund als tolles und ausgeglichenes Team. Das Ergebnis: Der Olympiasieg im Teamspringen! Vor allem der personifizierte vierte Platz, so nannten ihn schon einige, Severin Freund, behielt die Nerven und sicherte den knappen Sieg vor Österreich.

Ärgerlich, aber längst kein Debakel!

Bei denen freut mich die Medaille ganz besonders für den in dieser Saison so böse gestürzten Thomas Morgenstern. Auch seine Leistung im und für das Team war einer der ganz großen olympischen Momente. Wie auch der Auftritt von Noriaki Kasai. Mit 41 Jahren holt der Kerl Silber von der Großschanze und Bronze mit der Mannschaft. Danach hat er Lust auf Winterspiele im Alter von 45 verspürt. Ich traue dem Kerl das sogar zu.

Beim Biathlon hat Erik Lesser die von mir angekündigte Medaille geholt, ansonsten taten sich Damen wie Herren sehr schwer. Wobei ich auch hier sagen möchte, dass Evi Sachenbacher-Stehle mit Platz vier eine Saisonbestleistung abgeliefert hat. Es hat halt knapp nicht zu Bronze gereicht, war aber eine gute Vorstellung. Vier mal Null geschossen und doch am Schießstand die entscheidenden Sekunden verloren. Das ist ärgerlich, aber längst kein Debakel!

Die anderen Frauen haben in den Einzelrennen enttäuscht, da gibt es nix zu beschönigen. Gespannt bin ich wirklich auf die Staffelrennen. Und wenn schon so viel über den Medaillenspiegel gesprochen wird, ich glaube, zwei kommen noch von den Biathleten!

Nächste Woche berichte ich an dieser Stelle von meinem langen Interview mit Felix Magath. Der hat ja viele von uns mit seinem Wechsel nach England überrascht. Ich besuche ihn jetzt einfach mal in London beim FC Fulham.

Bis dahin…

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Buschi über falsche Olympia-Erwartungen: Desaster? Bullshit!

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Langläufer? Rennen nur hinterher. Eisschnellläufer? Können nix. Skispringer? Alles Pflaumen. Kurz nach dem Olympia-Start wächst die Kritik am deutschen Team. Frank Buschmann regt das auf, auch wenn er findet: Manchmal musst du einfach Schwein sein.

Seit einigen Tagen brennt das olympische Feuer in Sotschi. Und natürlich brennt auch das Feuer im sportinteressierten Zuschauer. So einer bin ich in diesen Tagen. Das ist nicht immer einfach, vor allem, wenn man den deutschen Athleten die Daumen drückt und mitfiebert. Auf die Rodler ist, wie immer, Verlass. Maria Höfl-Riesch hat einen Traumstart erwischt und Gold für Carina Vogt im Skispringen war eine Riesensensation. Gratulation!

Ansonsten gab es sicher auch Enttäuschungen. Erstaunlich ist aber, wie die Post in den sozialen Netzwerken teilweise abgeht. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich mag Facebook und Twitter. Ich mag auch Humor im Umgang mit nicht wirklich guten Leistungen, das darf durchaus mal sein. Was mich aber echt nervt, sind Pauschalurteile über die deutsche Olympiamannschaft. Schön daheim auf der Couch mit Bierchen und Chips über die Biathleten meckern, das darf man ja mal. Aber dann öffentlich draufkloppen, ich weiß nicht. Und die Eisschnellläufer können ja gar nix, Skispringer sind auch alles Pflaumen, Langläufer rennen nur hinterher.

Große Erwartungen

Ganz so einfach ist das aber alles nicht. Die Biathleten gehören in dieser Saison, wenn wir die Staffeln mal ausnehmen, nicht zwingend zu den Favoriten. Klar hätte es mehr sein können, aber Magdalena Neuner, Kathie Wilhelm und Co. sind eben nicht mehr aktiv. Top-Ten-Plätze kann und darf man von den Frauen erwarten, Medaillen sind im Moment recht weit weg.

Bei den Männern haben Simon Schempp im Verfolger zwei Zentimeter beim letzten Schuss gefehlt. Für mich hat er da eine richtig gute Leistung abgeliefert. Das sollte bei aller Enttäuschung bisher nicht untergehen. Ich wette übrigens, dass da noch was kommt, bei Frauen und Männern.

Im Eisschnelllauf hat mir Nico Ihle mit Platz 8 über 500 Meter gut gefallen, Claudia Pechstein ist einfach zu schnell angegangen über 3000 Meter. Aber sie hat ja noch die 5000 Meter. Bei den Skispringern darf man auch noch hoffen, aber mussten wir nach der Vierschanzentournee zwingend von einer Einzelmedaille ausgehen?

Langläuferin Denise Herrmann nicht im Sprint-Finale – das war eine große Enttäuschung, in erster Linie für sie selbst. Olympia ist eben was anderes als ein Weltcup-Rennen.

Ganz oder gar nicht

Wollen wir auf die junge Lisa Zimmermann im Slopestyle einprügeln, weil sie alles riskiert hat in der Qualifikation? Sie galt als Mitfavoritin und landete auf Rang 14. Desaster? Bullshit! Sie wollte ganz oder gar nicht, das fand ich großartig.

Ich bin hier nicht der Anwalt der deutschen Olympiateilnehmer und war von einigen Leistungen zum Saisonhöhepunkt auch bitter enttäuscht. Aber oft steckt eben eine ganz eigene besondere Geschichte dahinter.

Insgesamt, wenn man das überhaupt pauschal sagen darf, scheint hin und wieder die mentale Härte zu fehlen. Du musst einfach auch mal Schwein sein und von totaler Überzeugung getrieben.

Ich fand es übrigens in der Biathlon-Verfolgung der Männer überhaupt nicht schlimm, dass der Franzose Martin Fourcade nach seinem letzten Treffer schon gejubelt hat. Das war Adrenalin, das war Erleichterung, das war Überzeugung! Und das war ganz sicher nicht unfair! Der Kerl ist ein Typ und er ist jetzt auch Olympiasieger!

Aber ich habe ja leicht reden hier auf meiner Couch, darauf ein Bier und ein paar Chips …

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de


Termine

Hallo Leute!
Hier die wichtigsten Termine der nächsten Zeit:
15.2. Schlag den Raab 20.15 Uhr ProSieben
20.2. Porto-Frankfurt Kabel1 21.00 Uhr
27.2. Frankfurt-Porto Kabel1 19.00 Uhr
2.3. ZDF Fernsehgarten on Tour 11.00 Uhr
Dazu NBA bei Spox am 9.2., 23.2., 9.3., 16.3., 23.3., 6.4., 13.4.!
Immer weiter geht’s….
Euer Buschi


Macht die Kameras endlich für alle an!

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111 Millionen Amerikaner haben den haushohen Erfolg der Seattle Seahawks gegen die Denver Broncos im Super Bowl verfolgt.
Eine unglaubliche Zahl und ein neuer Rekord. Viel beeindruckender finde ich aber: Auch in Deutschland haben mitten in der Nacht bis zu 1,7 Millionen Menschen dieses letztlich einseitige Spiel verfolgt. Das zeigt doch:
Es geht auch bei uns nicht nur mit Fußball. Nein, auch dieses Rasenschach mit aufeinanderprallenden Muskelbergen hat die Leute fasziniert. Plötzlich reden bei uns Sportfans über Peyton Manning, Russell Wilson oder Richard Sherman. Das freut mich wie Bolle!
Leider ist nur einmal im Jahr Super Bowl, deshalb bleibe ich lieber etwas zurückhaltend. Aber ich wünsche mir so sehr, dass wir nicht nur den Fußball würdigen, sondern auch die vielen anderen Sportarten und Protagonisten.
Wer hat zum Beispiel so richtig mitbekommen, dass mein alter Wegbegleiter Dirk Nowitzki demnächst zum zwölften Mal am NBA All-Star-Game teilnimmt? Wieder ist der Kerl unter den besten 24 Spielern der US-amerikanischen Basketball-Profiliga. Das ist unglaublich, das ist sensationell – und dem sollte viel mehr Respekt gezollt werden.
Was Dirk in seiner Karriere erreicht und geleistet hat, ist nicht hoch genug zu bewerten. Mich nervt tierisch, dass sich in Deutschland alle um ihn reißen, wenn er den Titel holt, was ja 2011 mit Dallas gegen Miami gelang. Aber danach wird wieder kaum Notiz von ihm genommen, während bei uns im TV Oldenburg gegen Meppen (Fußball-Regionalliga!) läuft.
Da stimmt doch irgendetwas nicht!

Natürlich ist der Fußball die klare Nummer Eins und das ist doch auch in Ordnung. Aber es gibt auch noch anderen Sport. Ich weiß, dass viele Verantwortliche im Fußball das übrigens genauso sehen.
Einem Dirk Nowitzki ist das völlig schnuppe, er mag gar kein Theater um seine Person. Aber wie sieht es mit den anderen aus? Fragt mal nach bei einem Robert Harting. Einmal pro Jahr steht er im Fokus bei EM, WM oder Olympischen Spielen. Und sonst? Nichts! Und der Mann weiß sich nun wirklich zu präsentieren.

Ich frage mich immer wieder, ob wir wirklich nur Fußball sehen wollen oder ob nicht doch Platz für mehr Vielfalt im TV-Sport wäre.
Dass eine WM der Kicker uns alle in den Bann zieht, mehr als jedes andere Sportereignis, das ist doch völlig klar und ich kann es kaum noch abwarten, bis es endlich losgeht. Da würde ich auch gerne mal sitzen und die deutsche Mannschaft live kommentieren, keine Frage!
Aber ich habe es eben auch geliebt, aus Wimbledon zu berichten, Michael Jordan in der NBA live zu sehen oder die deutschen Basketballer international zu begleiten. Ja, auch Darts-WM finde ich faszinierend! Gut, ich bin vielleicht auch durchgeknallt. Aber ich weiß, dass ganz viele in diesem Land ähnlich ticken und gerne ein breiteres Bild des Sports im TV geliefert bekommen würden.

Auf geht’s, ihr TV-Verantwortlichen!

Und ein Wort noch direkt an die, die in den nächsten Wochen die olympischen Spiele am Bildschirm verfolgen werden.
Es hat einen ganz besonderen Reiz, mit den deutschen Athleten zu fiebern. Doch bitte, bitte, bitte nicht nur Medaillen zählen und vierte, fünfte oder achte Plätze verfluchen! Die Athleten trainieren Monate und Jahre darauf hin, sind aber keine Maschinen. Eins ist ihnen bei Olympia aber sicher: Sie werden im TV stattfinden …

Gerade noch aus New York,

Euer Buschi

 

Quelle: n-tv.de

 


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